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Sennenhunde an der Waldkaterallee / Bürgermeister feiert in Heimatdorf / Hirschkuppe prämiert

Jubilare, Künstler, Hundefreunde, die helfen

Rinteln (rd). Berner Sennenhunde in Not e.V. stellt sich am kommenden Samstag, den 15. März in Rinteln auf dem Gelände der "Lebenshilfe" an der Waldkaterallee der Öffentlichkeit vor. Im Rahmen eines Vereinstreffens erhalten Interessierte und Freunde der ursprünglich aus der Schweiz stammenden Rasse ab 14 Uhr die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen mehr über diese Hunderasse von Kathrin Hansen zu erfahren. Natürlich werden auch ehemalige Notfälle - die heutigen Glückspilze - vor Ort sein. Berner Sennenhunde in Not e.V., kurz BSiN, ist ein deutschlandweit tätiger Tierschutz- bzw. Rassehundenotverein mit Sitz in Hagen. Mit Hilfe von engagierten Pflegefamilien nimmt der Verein überwiegend Abgabehunde von Privatpersonen, aber auch Notfälle in Zusammenarbeit mit Tierheimen und ausgediente Zuchthunde aus Vermehrerstationen auf.

veröffentlicht am 14.03.2008 um 00:00 Uhr

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Stemmen-Varenholz, bei der auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung standen,überreichte der wiedergewählte Vorsitzende Heinrich Grolm jun. der Jugendwartin des SUS Stemmen-Varenholz Martina Schoppmeier eine Geldspende in Höhe von 200 Euro. Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz ist zwar Bürgermeister aller 18 Rintelner Ortsteile, aber sein "richtiges" Zuhause ist das Klosterdorf Möllenbeck, wo er seine politische Heimat im SPD-Ortsverein hat und das schon seit über 40 Jahren. Deshalb ist er jetzt anlässlich der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins ausgezeichnet worden. Neben Karl-Heinz Buchholz war Fritz Umbach der zweite Jubilar mit der selben Anzahl von Mitgliedsjahren. Die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Astrid-Teigeler-Tegtmeier gratulierte beiden Jubilaren persönlich. Darüber hinaus hatte sie die Auszeichnung für Wilfried Kuhne im Gepäck, der seit mehr als 25 Jahre zur SPD gehört. Markus Böcker vom Deutschen Olympischen Sportbund und Uwe Kleinert von der Coca Cola GmbH haben jetzt den Jugendhof Hirschkuppe in Steinbergen für seine Integrationsarbeit als "Initiative des Monats" nominiert. Gefallen haben den Initiatoren besonders vielfältigen Sport- und Freizeitangebot für die dort untergebrachten Jugendlichen. Willi Slotta vom Vorstand des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt Langenholzhausen meldete beim diesjährigen Frühlingsfest einen Rekordbesuch von 60 Besuchern trotz widriger Witterungsverhältnisse. Besonderen Applaus erntete Lucie Wahl für ihren humorvollen Vortrag "Bekenntnisse einer Frau".



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