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Vereinsheim in Groß Berkel wird energetisch saniert

Jeder Schütze ist gefragt

Groß Berkel. Der ersteVorsitzende Ulrich Fischer machte den Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung klar, dass es ans Geld geht. Das Vereinsheim, das im Besitz der Gemeinde Aerzen ist, muss dringend energetisch saniert werden. Da aber nicht zu erwarten ist, dass die Gemeinde alle Kosten tragen kann, muss die Vereinskasse herhalten. Zumindest die noch mit „Einfachglas“ versehenen Fenster müssen ausgetauscht und die veraltete Heizung erneuert werden. Hier steht eine mittlere vierstellige Summe als Eigenfinanzierung an. Um diesen Betrag aufbringen zu können, wurde einstimmig beschlossen, die Beiträge zu erhöhen.

veröffentlicht am 20.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:41 Uhr

Aber auch eigener Arbeitseinsatz ist gefordert. Fischer machte klar, dass der Verein nicht nur durch die Arbeit einzelner Vorstandsmitglieder am Leben gehalten werden kann. Jedes Mitglied ist aufgerufen, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv einzubringen. In diesem Jahr standen wieder Neuwahlen an. Bis auf den Schießsportleiter standen alle Vorstandsmitglieder wieder zur Verfügung und wurden einstimmig wiedergewählt. Neuer Schießwart ist Frank Bursie. Über die Verlegung des wöchentlichen Schießabends wurde abgestimmt. In Zukunft findet dieser wieder freitags statt.

Einen sehr erfreulichen Tagesordnungspunkt übernahm der zweite Vorsitzende Karl Heinz Friebe. Er bedankte sich bei den aktiven Jubilaren und bei den passiven Mitgliedern, die durch ihre Beitragszahlungen den Verein unterstützen. 15 Jahre Mitglied ist Friedel-Curt Redeker. 25 Jahre im Verein sind Peter Pook und Reinhard Bierstedt. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Angelika Bohne und Alfred Mosdzen ausgezeichnet. Eine besondere Ehre gebührt den beiden Schützenbrüdern Friedrich Begemann und Heinrich Schaper. 60 Jahre hätten sie sich für den Verein eingesetzt und seien natürlich auch weiterhin aktiv dabei, berichtete Schriftführer Harald Niehus.



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