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Archäologen suchen an der Porta Westfalica nach Hinterlassenschaften von Römern und Germanen

Jeder Krümel kann die Indizienkette verlängern

Barkhausen (thm). Ein paar dunkle Flecken im Erdboden, ein scheibenförmiger Brocken Basaltlava, einige Fragmente aus Bronze - vier Münzen, das Bruchstück eines Zierkopfes, der Rest einer Gewandklammer - außerdem einige verwitterte Bleiklumpen und zwei Nagelköpfe aus Eisen. Der Erdboden hat den Archäologen erst wenige seiner Geheimnisse preisgegeben. Diese müssen sie ihm abringen, denn an der Grabungsstelle in Barkhausen - einem Ortsteil der Nachbarstadt Porta Westfalica - drängt die Zeit. Die spärlichen Funde weisen darauf hin, dass an dieser Stelle vor ziemlich genau 2000 Jahren römische Soldaten gelagert haben. Es ist ein mühsames Geschäft, den Erdboden zum Sprechen zu bringen.

veröffentlicht am 23.09.2008 um 00:00 Uhr

Das Ausgrabungsgelände - unterer Bildrand, etwas links der Mitte


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