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James Franco macht viele Szenen

Man liebt ihn oder man hasst ihn: US-Schauspieler James Franco ist schon ein sehr spezieller Typ. Unvergessen sein leicht abwesend (um nicht zu sagen bekifft) wirkender Auftritt als Co-Moderator von Anne Hathaway bei der Oscar-Verleihung 2011. Ähnlich exzentrisch ist auch seine Webserie, in der er berühmte Filmszenen neu interpretiert. „Making a scene with James Franco“ heißt die Produktion, die erstmals 2014 auf YouTube veröffentlicht worden ist.

veröffentlicht am 18.02.2018 um 12:00 Uhr
aktualisiert am 09.03.2018 um 19:25 Uhr

Serien_Tipp Making a scene
Nicole Trodler

Autor

Nicole Trodler Onlineredakteurin zur Autorenseite

Die Ausgangslage: Anhand eines Glücksrads, auf dem mehrere Filmklassiker verzeichnet sind, wird „erdreht“, welcher Film oder besser gesagt, welche Filme die Grundlage der zu entwickelnden Szene sind. Denn in der ersten Staffel der Serie werden zunächst zwei Filme per Zufallsprinzip ausgewählt und miteinander verschmolzen. Den Anfang macht „Dirty Dancing Dogs“, eine Mischung aus dem Tanzfilm „Dirty Dancing“ und „Reservoir Dogs“, Quentin Tarantinos Geschichte eines missglückten Raubüberfalls. Aus dem berühmten Satz „Nobody puts Baby in a corner“ („Mein Baby gehört zu mir“) wird dann einfach mal „Nobody cuts off Baby‘s ear“ („Niemand schneidet Baby‘s Ohr ab“) und der Abschlusstanz gerät entsprechend blutig. Das muss man lieben – oder man hasst es. Unterhaltsam ist es allemal.

Bislang sind drei Staffeln der „Making a scene“-Serie veröffentlicht worden. Nach dem Filmszenen aus der ersten Staffel, waren in der zweiten Serien und in der dritten Musik-Videos dran.


Die ersten beiden Staffeln sind auf dem YouTube-Kanal „AOL Originals“ zu sehen, die dritte nur über die als App verfügbare Serienplattform Blackpills.



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