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Grundrechte schränken Religionsfreiheit ein

Islam trennt nicht Religion und Politik

Der Überschrift stimme ich voll zu – dem Inhalt möchte ich vehement widersprechen. Die Trennung zwischen Religion und Politik bildet die Grundlage unserer Gesellschaft. Diese Trennung hat es im Islam jedoch nie gegeben.

veröffentlicht am 24.04.2020 um 23:41 Uhr

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Zu: „Ruf des Muezzin erhitzt die Gemüter“ vom 17. April

Der Aufruf zum Dschihad im Koran gegen Andersgläubigen und Abtrünnige gehört nach wie vor zur islamischen Glaubenslehre. Und ganz wichtig: Das Grundrecht auf Religionsfreiheit wird durch andere Grundrechte eingeschränkt. Der Respekt der Kulturen und Religionen ist nicht grenzenlos. Außer den erfolglosen Islamreformern, die meistens in Exil leben, erkennt der Islam weder andere Religionen noch andere Menschen als gleichwertig an. Nach wie vor vermischt er gottesdienstliche und politische Elemente in einem Herrschaftssystem.

In vielen islamischen Staaten müssen die Christen und Andersgläubigen eine zusätzliche Steuer zahlen, werden gemobbt und unterdrückt. Multikulti und Gleichberechtigung der Frau – in fast allen islamischen Ländern Fehlanzeige. Der Staat ist dringend aufgefordert, unsere Demokratie und unsere humanen Werte zu verteidigen und undemokratische Lehren und Strömungen zu verfolgen.

In unserer europäischen Welt gilt das von den Menschen gemachte Recht, basierend auf den Menschenrechten, und nicht das göttliche offenbarte Recht. Daran müssen sich alle Muslime wie alle anderen Bürger halten. Allahu akbar – heißt für mich: Allah ist größer als Eure Gesetze – Nein Danke – das brauchen wir nicht.



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