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Polen mit ins Boot holen: Idee trinationaler Austausche kommt bei Deutsch-Französischer Gesellschaft gut an

Internationale Partnerschaften mit Leben erfüllen

Bad Nenndorf (cab). Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) erhofft sich von dem für Juli geplanten Besuch in Doudeville neue Anknüpfungspunkte und begrüßt eine zweite Partnerschaft der Stadt Bad Nenndorf mit Polen. Dies hat Vorsitzender Gerhard Borcherding bei der Mitgliederversammlung der DFG betont.

veröffentlicht am 26.03.2008 um 00:00 Uhr

DFG-Vorsitzender Gerhard Borcherding mit der für ihre langjährig

"Ich finde eine Partnerschaft mit Polen sehr gut", sagte Borcherding. Der Vorsitzende würde auch einen gemeinsamen Austausch mit Deutschen, Franzosen und Polen unterstützen und selber mitfahren. Borcherding war der Ansicht, dass sich eine Stadt wie Bad Nenndorf mehrere Partnerschaften leisten kann, "wenn sie mit Leben erfüllt werden". Dies sei aber nicht allein von den Vereinen zuleisten, auch der Rat stehe in der Pflicht. Die Verbindung zwischen Bad Nenndorf und der französischen Partnerstadt Doudeville besteht seit 30 Jahren. Die DFG will im Juli aus diesem Anlass mit einer Delegation der Stadt nach Frankreich reisen. Im vergangenen Jahr waren die Franzosen an Himmelfahrt zu Gast in Deutschland. Für den nun geplanten Besuch haben sich bereits 59 Interessierte angemeldet. Diese sollen alle privat untergebracht werden. Borcherding erhofft sich von der Reise neue Anknüpfungspunkte. So seien das Gymnasium Bad Nenndorf und die Realschule Rodenberg an einer Zusammenarbeit mit dem Collège in Doudeville interessiert. 25 Mitglieder der DFG, in der zurzeit 98 Personen organisiert sind, haben bei der Versammlung außerdem Vorstandswahlen vorgenommen. Angelika Zeuschner wurde zur neuen Schriftführerin bestimmt. Sie übernimmt das Amt von Ursula Hoyer, die ihren Posten nach 15 Jahren niedergelegt hat. Gerhard Borcherding wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Er steht seit zehn Jahren an der Spitze der Gesellschaft. Borcherding wird weiterhin von Bernd Bornkessel und Marlies Matthias unterstützt.



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