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Leserbrief

Interessen der Anwohner berücksichtigen

Zu: „SPD-Vorstoß: Den Gewerbepark Rahlmühle erweitern“, vom 9. Dezember
Es ist ja schön, dass sich der Gewerbepark wachsender Beliebtheit erfreut, jetzt soll er möglichst nach dem Willen des Ortsvereinschefs auch noch erweitert werden. Fragt sich von der SPD /vom Ortsverein eigentlich jemand, was die stetige Zunahme des Straßenverkehrs auf der Rahlmühlerstraße für die Anwohner bedeutet?

veröffentlicht am 21.12.2020 um 15:19 Uhr

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Jetzt, wo sich neben dem Kiebitz-Markt auch noch der Aldi-Markt angesiedelt hat, ist der Straßenverkehr erheblich stärker geworden, ebenso kommen demnächst noch zu weiteren Gewerben die Feuerwehr und die Post dazu. Möchten die Herren der SPD jetzt an der Rahlmühlerstraße wohnen und würden sie dann auch für die Erweiterung plädieren, wenn sie beständig Auto und Lastwagenlärm ertragen müssen? Das Verkehrsaufkommen hat zu bestimmten Zeiten so zugenommen, dass ältere Menschen und vor allem Schulkinder kaum die Möglichkeit haben, die Rahlmühlerstraße auf Höhe der Straße, Am Alten Teich beziehungsweise Bredenbeekweg gefahrlos zu überqueren, um zum Beispiel die Bushaltestelle oder die Grundschule zu erreichen. Zusätzlich wird von vielen Autofahrern die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten. Wir finden, dass die Situation jetzt schon unhaltbar ist. Gewerbegebiete sollten außerhalb von Wohngebieten sein, wie zum Beispiel in Lauenau. Warum bemüht man sich nicht um Gewerbegebiete an Bundesstraßen? In vielen Städten bemüht man sich, den Autoverkehr in Wohngebieten und der Innenstadt zu reduzieren. Warum wird in Bad Münder darüber nicht nachgedacht? Stattdessen gibt es das Ansinnen der SPD, das Gewerbegebiet Rahlmühle zu erweitern. Wir sind ganz entschieden dagegen, und fordern, die Interessen der Anwohner zu berücksichtigen.



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