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SoVD-Ortsgruppe Hastenbeck unterstützt Senioren

Infos zur Patientenverfügung

Hastenbeck. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Hastenbecker Ortsgruppe im SoVD informierte die Juristin Anke Blume über die rechtlichen Hintergründe der Patientenverfügung. Der Bundestag habe am 1. Sept. 2009 ein Gesetz zur Patientenverfügung in Kraft gesetzt, das als Richtschnur gelte. Eine Patientenverfügung müsse konkret Lebens- und Behandlungswünsche benennen, sonst bestünde die Gefahr, dass sie nicht verbindlich anerkannt werde. Eine Patientenverfügung sollte durch eine Vorsorgevollmacht ergänzt werden. Eine Beratung mit dem Hausarzt und Juristen vor der Abfassung sei zwar nicht vorgeschrieben, werde aber als hilfreich angesehen. Eine Telefonberatung ist unter dem kostenfreien Anschluss 0800-0117722 montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr beim SoVD-Landesverband erreichbar.

veröffentlicht am 14.04.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 17:21 Uhr

Für langjährige Mitgliedschaften im Sozialverband und Mitarbeit im Ortsverband Hastenbeck wurden Ilse Loeding und Ruth Oculus geehrt und durch den Ortsvorsitzenden Karl-Heinz Biermann und den Kreisvorsitzenden Rolf Könemund mit einer Urkunde, einem Anstecker und einem Blumenstrauß ausgezeichnet. Fünf weitere Mitglieder gehören dem Ortsverband ebenfalls mehr als zehn Jahre an. Klaus Scholl erhielt das silberne Ehrenzeichen für sein ehrenamtliches Engagement für den SoVD als Beisitzer und stellvertretender Vorsitzender vom Ortsverband Hastenbeck.

Ilse Loeding (Mitte li.) und Ruth Oculus (Mitte re.) sind schon lange in der Hastenbecker Ortsgruppe vom SoVD, dafür wurde ihnen jetzt mit Blumen gedankt.


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