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Superintendent Andreas Kühne-Glaser führt Pastor Ralf Janßen in das Pfarramt ein / Umzug für Sommer geplant

In St. Jacobi geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung

Rodenberg (bab). Der evangelisch-lutherische Pastor Ralf Janßen ist am Sonntag bei einem Festgottesdienst in das Pfarramt der St.-Jacobi-Kirche eingeführt worden. Die Zeremonie nahm Superintendent Andreas Kühne-Glaser im Beisein anderer Kollegen und des Kirchenvorstands vor.

veröffentlicht am 28.05.2008 um 00:00 Uhr

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"Es ist in jeder Hinsicht eine Freude, in St. Jacobi zu sein und die Einführung von Pastor Janßen vorzunehmen", sagte Kühne-Glaser während des Gottesdienstes auch im Hinblick auf die Beendung der Vakanz im Rodenberger Pfarramt. Mit diesem Tag sei eingetreten, "was sich die Gemeinde schon lange gewünscht hat". Obwohl der Superintendent festhielt, dass Vakanzzeiten nicht schön sind, sieht er die Situation in Rodenberg doch als Glücksfall an. "Weil Sie genau wissen, wen Sie mit diesem Pastor bekommen", verdeutlichte er der Gemeinde. Während Janßens Vakanzvertretung hätten sich Pastor und Gemeinde "Tag für Tag zu schätzen gelernt". Dadurch, dass sich Pastor und Kirchengemeinde in der Zeit gut kennengelernt hätten, sei die vakante Phase für beide Seiten zum Vorteil geworden. Der Kirchenvorstand habe ein Gespür dafür bewiesen, wann er die Pfarrstelle auszuschreiben habe. Dies habe sich auch als Glück für Janßen erwiesen. "Letztlich hat unser oberster Chef beide Seiten gut geführt. Dank sei Gott dafür", zeigte sich Kühne-Glaser verbunden für den himmlischen Beistand. Er überreichte dem neuen Pastor die so genannte Bestallungsurkunde, die ihn offiziell zum verantwortlichen Geistlichen der Gemeinde ernennt. Janßen ist der Gemeinde bereits seit 2005 bekannt. Vor der Vakanzzeit hatte er seinen Vorgänger Wolfgang Warnecke in der Elternzeit vertreten. Der Superintendent informierte die Gemeinde auch darüber, dass Janßen, der noch in Hannover lebt, im Sommer in das Rodenberger Pfarrhaus einziehen wird, und zwar mit seiner frisch angetrauten Ehefrau Anja, die er im März geheiratet hat. Nach dem Gottesdienst nahm Janßen deshalb auch zig Glückwünsche für seine berufliche und private Zukunft entgegen. Zum Gottesdienst und anschließenden Empfang im Gemeindehaus waren Vertreter benachbarter Kirchengemeinden, aus der Rodenberger Verwaltung, der Schulen, der Politik, Wirtschaft und anderen Institutionen gekommen.



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