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Immobilien und Äcker erneut teurer geworden

Die Preise für Häuser, Wohnungen und Baugrundstücke in Niedersachsen haben im vergangenen Jahr weiter angezogen. Da es in den Ballungsräumen oft keinen Platz mehr gibt, wird auch in ländlichen Regionen verstärkt gebaut. Der durchschnittliche Preis eines Einfamilienhauses kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent, der von Eigentumswohnungen um 14 Prozent, wie Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius am Donnerstag bei der Vorlage eines Immobilienmarktberichtes mitteilte. Demnach verdoppelte sich binnen zehn Jahren der Preis für ein Einfamilienhaus in nachgefragten Regionen wie Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück und Wolfsburg sowie in den Landkreisen Vechta und Gifhorn. In ländlichen Regionen macht sich inzwischen zunehmend der Mangel an Baugebieten in den Speckgürteln der Ballungsgebiete bemerkbar. So wurden auch im Landkreis Holzminden erheblich mehr Baugrundstücke verkauft als noch im Jahr zuvor.

veröffentlicht am 13.02.2020 um 17:12 Uhr



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