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Die TSV-Tore erzielen Schütt, Ardiana Syla, Morast und Stockhorst

Im SV-Strafraum brennt es lichterloh Eintracht schlägt Hastenbeck II 6:0

Frauenfußball (pm). Der Lauf des TSV Eintracht Bückeberge in der Bezirksliga 2 geht weiter. Beim 6:0-Sieg gegen den SV Hastenbeck II ließ der Tabellenführer den Gästen nicht den Hauch einer Chance. Einziges Manko im Eintracht-Spiel war wieder einmal die Chancenverwertung.

veröffentlicht am 18.09.2007 um 00:00 Uhr

Inka Schütt (r.) markierte zwei Treffer zum 6:0-Erfolg des TSV B

Der TSV war 90 Minuten lang hochüberlegen. Den einzigen Ball vom Gegner nahm Torfrau Sonja Braun in der 85. Minute an der Strafraumgrenze auf. Die restlichen Angriffsbemühungen der Gäste saugte die sichere Abwehr mit Sabrina Pelzer, Linda Syla, Lena Dittmann und Ricarda Stockhorst kurz hinter der Mittellinie auf. Im anderen Strafraum brannte es dagegen lichterloh. Über beide Flügel gelangen der Eintracht schnelle Vorstöße mit gefährlichen Flanken. Das erste Tor fiel aber durch die Mitte: Inka Schütt spielte steil auf Maxine Morast, die den Ball überlegt einschob (7. Minute). Fast im Minutentakt hätte der TSV danach erhöhen können. Pfosten, Latte und immer wieder SV-Torfrau Isabel Moniac verhinderten weitere Tore, bis Schütt mit einem Freistoß der zweite Treffer gelang (25.). Ein Distanzschuss von Stockhorst sprang mithilfe eines Platzfehlers über Moniac hinweg zum 3:0-Halbzeitstand in die Maschen (27.). Die Eintracht machte im Anschluss weiter Druck und kombinierte gefällig. Das änderte sich, als Ardiana Syla (47., 56.) mit ihren beiden Treffern auf 5:0 erhöht hatte. Nun erlosch das spielerische Feuerwerk langsam und die Gastgeberinnen rieben sich zunehmend in Zweikämpfen und Einzelaktionen auf.Die insgesamtüberforderten Gäste ließen dennoch eine Reihe von Tormöglichkeiten zu. Dem TSV fehlte aber die Konzentration und der letzte Wille, den Kantersieg in die Höhe zu schrauben. Lediglich Schütt steuerte zehn Minuten vor dem Ende noch einen Treffer bei. Als Generalprobe für das schwere Spitzenspiel in Schwüblingsen am Sonntag taugt dieser Erfolg aber für den TSV allemal als Mutmacher. TSV: Braun, Pelzer, L. Syla, Dittmann, Stockhorst, Mathiesen (62. Sloikowski), Mensching, Schütt, Morast, Hunte (57. Hoffmann), A. Syla.



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