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Ich habe die Erfahrung

Kandidat der CDU

veröffentlicht am 21.09.2006 um 00:00 Uhr

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Autor:

Martin Schulze-Elvert,

Warum soll man zur Wahl gehen? Wer eine lebendige, familienfreundliche und zukunftsorientierte Stadt will, in der Ihr Bürgermeister mit Ideen und Konzepten für Wirtschaft und Arbeitsplätze, aber auch für Sicherheit, Ordnung und kulturelle Vielfalt sorgt, sollte zur Wahl gehen. Warum sollen die Bürger mich wählen? Wer meint, ein Parteibuch sei wichtiger als Qualifikation, der ahnt nicht, was dies für Konsequenzen hat. Denn nicht die Partei sitzt im Rathaus, sondern der gewählte Kandidat mit seinen Fähigkeiten, das sollte man bedenken. Obernkirchen braucht einen Bürgermeister, der "vom Fach" ist - das heißt, der Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern hat, der es gewohnt ist, Entscheidungen herbeizuführen und zu verantworten; jemanden, der Verantwortung tragen kann und offen ist in der Zusammenarbeit mit Mitarbeiten, Vertretern aus Wirtschaft und Politik. All das biete ich ausüber 20 Jahren Führungsfunktionen im öffentlichen Dienst. Dazu kommen mein Wissen aus dem täglichen Umgang mit Verwaltungs-, Vertrags-, Personalvertretungsrecht und mein betriebswirtschaftliches Denken als Firmengründer. Durchsetzungsfähigkeit und Flexibilität im Denken und im Handeln sehe ich als etwas an, das meinen Arbeitsstil sehr deutlich prägt - etwas, das ein Bürgermeister bei seiner Amtsführung täglich braucht. Ich bin der festen Überzeugung, dass auch Veränderungen trotz knapper Finanzen möglich und meist nötig sind, in Bereichen, die man als "verkrustet" oder "festgefahren" bezeichnet. Meine Identifikation mit unserer Stadt drückt sich in zwölf Jahren Ehrenamt aus, sei es als Vorsitzender im Schulelternrat, im Förderverein oder im Kita-Elternbeirat und den Mitgliedschaften in der Feuerwehr, dem VVO und dem Förderverein Sonnenbrinkbad. Obernkirchen braucht einen Bürgermeister, der stark genug ist und sofort mit Ideen und Konzepten an die Arbeit geht und nicht noch lernen muss. Dazu kommt, dass die Bürger erwarten, dass der neue Bürgermeister selbstständig die Verwaltung leitet und sich nicht nur auf die Repräsentationsaufgaben stürzt. Dann hätte die Reform der Eingleisigkeit nichts gebracht.

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