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"Literarisches Kabinett" hat Wilhelm Busch zum Thema / Treffende Anekdoten-Auswahl sorgt im Kirchenzentrum für Heiterkeit

"Ich bin, statt des Gewinsels, eher ein Herr des Pinsels"

Luhden (sig). Mit den Großen dieser Welt befasste sich Wilhelm Busch wenig. Es waren die kleinen, eher unscheinbaren Zeitgenossen mit ihren Alltagsproblemen, die er beobachtete und deren Verhalten er zur Zielscheibe seines Spottes machte. Mit wenigen Strichen schaffte er es, eine Situation wiederzugeben, und ebenso knapp,aber treffend waren die Worte, die er dazu fand. Diesem Stil passte sich der Heimat- und Kulturverein bei seinem jüngsten Literarischen Kabinett an, das dem wohl bekanntesten Schaumburger gewidmet war.

veröffentlicht am 16.10.2007 um 00:00 Uhr

Grund zum Schmunzeln: die Gäste des "Literarischen Kabinetts".


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