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HSG-Männer zeigen Nerven

Handball (mic). In der WSL-Oberliga konnten die Handballer der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf den Abwärtstrend nicht stoppen und kassierten im Kellerduell gegen die Reserve der TSG Emmerthal eine schmerzhafte 21:24-Heimniederlage.

veröffentlicht am 30.10.2006 um 00:00 Uhr

Der Tabellenvorletzte war gut eingestellt, begann hochmotiviert und legte eine schnelle 5:0-Führung vor. Einige fahrlässige Aktionen der Hausherren luden die TSG-Reserve immer wieder zu Tempogegenstößen ein. Lars Müller (5 Tore) und Lars Liebenthal (5 Tore) besorgten den 7:7-Ausgleich. Kurz vor dem Halbzeitpfiff markierten die Emmerthaler die knappe 11:10-Pausenführung. Auf beiden Seiten zeigten die Torhüter, Benjamin Timm und Sascha Lity, starke Vorstellungen und brachten die Angreifer mit ihren tollen Paraden zur Verzweiflung. Vor allem die HSG-Außen Marcel Handke und Maxim Wassilljew zeigten Nerven und scheiterten reihenweise am überragenden Gästekeeper. Die TSG-Reserve zog zum 17:12-Zwischenstand davon. Zwar kämpfte sich die Severin-Truppe noch auf 19:16 und 23:19 heran. Doch die eklatante Abwehrschwäche war nicht zu kaschieren. Den Schlusspunkt setzte der A-Jugendliche Jan Owczarski zum 24:21-Endstand. HSG: Handke 5, Wassiljew 4, Dorndorf 3, Heisterhagen 2, Köpke 2, Peters 2, Moldt 2, Brachmann 1.

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