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HSG setzt auf Aggressivität und Erfahrung

Handball (hga). In der Landesliga muss die HSG Schaumburg Nord beim VfL Hameln II gleich im ersten Auswärtsspiel eine schwere Prüfung bestehen.

veröffentlicht am 15.09.2007 um 00:00 Uhr

Die Gastgeber gewannen ihr erstes Punktspiel bei den Handballfreunden Aerzen 31:25 und werden der HSG einiges mehr abverlangen als am vergangenen Wochenende der Aufsteiger SV Söhre. Der wurde zwar von der HSG deutlich 32:26 geschlagen, aber besonders der Verlauf der zweiten Hälfte lässt zur Vorsicht raten. Nach einer souveränen ersten Hälfte ließ die Aufmerksamkeit im Deckungsverband der HSG Schaumburg Nord nach, ein sicherer Vorsprung wurde aus der Hand gegeben. Bei der Regionalligareserve ist da mehr Disziplin undÜbersicht gefordert, gerade auch weil ein hohes Tempo der jungen Gastgebermannschaft zu erwarten ist. Dieses Tempo fordert zunächst die Abwehr heraus, Aggressivität kann ein probates Mittel, hohe Aufmerksamkeit muss es sein. Insgesamt steht zu vermuten, dass die bessere Konstanz und die niedrigere Fehlerquote den Ausschlag geben werden. "Wir dürfen sie nicht unterschätzen, unsere Erfahrung dürfte uns in schwierigen Situationen weiterhelfen", erklärt HSG-Trainer Claas Wittenberg. Die Art und Weise des Auftretens in Hameln wird letztendlich zeigen, ob die HSG Schaumburg Nord bereits das Zeug für obere Tabellenregionen hat. Anwurf: Sonnabend, 18 Uhr.



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