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Am Ende 25:25 gegen Bad Salzdetfurth

HSG Fuhlen hat den Sieg schon vor Augen

Handball (mic). In einem spannenden und packenden Kellerduell der WSL-Oberliga trennten sich die Handballer der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf und des SVE Bad Salzdetfurth 25:25-Unentschieden.

veröffentlicht am 20.11.2006 um 00:00 Uhr

Nachdem die Weserstädter in der hektischen Schlussphase bereits mit 25:23 führten, erzielten die Gäste 40 Sekunden vor dem Abpfiff durch einen Doppelschlag von SVE-Spielertrainer Jörg Heidbüchel den glücklichen 25:25-Ausgleichstreffer. "Es war das erwartete Kampfspiel! Nach der Pause haben wir trotz Rückstand immer aufopferungsvoll gekämpft. Das war in Ordnung. Den Verstärkungen aus der Reserve fehlte natürlich noch die Feinabstimmung. Daran arbeiten wir", meinte HSG-Trainer Ulf Serverin, der mit der Vorstellung seiner neu zusammengestellten Truppe zufrieden war. Die ganze Dramatik dieser ausgezeichneten und rasanten Partie fand in den Schlussminuten ihren Höhepunkt. Die griffigen Gäste zogen durch Marc Seißler (7 (Tore) und Philip Rodenbeck (8 Tore) mit einer 21:18-Führung davon. Doch der überragende HSG-Torschütze Maxim Wassiljew markierte den 22:22-Ausgleich. Anschließend zogen die Weserstädter mit 24:22 sowie 25:23 in Front und hatten den Sieg bereits vor Augen. Dann verballerte die HSG-Crew leichtfertig einen Siebenmeter. Die Gäste konterten und allen voran Einzelkönner Jörg Heidbüchel vollstreckte zum schmeichelhaften 25:25-Ausgleich. HSG: Wassiljew 14, Köpke 3, Krettek 3, Dorndorf 1, Habermann 2, Schuster 2.

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