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Viele offene Fragen zur Inklusion

Hort wächst stetig

Nienstädt. Mit 72 Plätzen ist der Nienstädter Hort der größte im Landkreis Schaumburg. Um dem steigenden Betreuungsbedarf der Eltern gerecht zu werden, ist die Anzahl der Plätze von 50 (im April) auf aktuell 72 erweitert worden. „Wir sind voll belegt und haben schon eine kleine Warteliste“, sagte Hortleiterin Anett Panten im Kinder- und Jugendausschuss der Gemeinde.

veröffentlicht am 08.06.2015 um 15:13 Uhr
aktualisiert am 08.06.2015 um 21:35 Uhr

Durch die Erweiterung wurden auch ein neues Raumkonzept und die Einstellung weiterer Arbeitskräfte nötig. Ab Sommer werden drei weitere Kräfte das Team verstärken. Gutes Personal zu finden, sei eine der größten Hürden, erklärte Panten, weil es zu viele freie Stellen gebe. In der ersten Runde habe man nur fünf Bewerbungen erhalten. Umso glücklicher ist Panten, Verstärkung für den Hort gewonnen zu haben. Denn 72 Kinder mit Mittagessen, Hausaufgaben und mehr zu versorgen, bedarf vieler Hände. „Von 12.30 bis 15.30 Uhr ist hier Rushhour.“

Eine weitere Herausforderung sei das Thema Inklusion. Welche Voraussetzungen es hierbei zu erfüllen gilt und welche Regeln für Hort-Einrichtungen gelten, versuche man derzeit noch, vom Kultusministerium zu erfragen.kil



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