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Natürlich, ästhetisch – nach traditionellen Vorbildern und Rezepturen

Holzfenster authentisch renovieren

veröffentlicht am 11.04.2015 um 00:00 Uhr

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Holzfenster sind mit ihrer natürlichen Sinnlichkeit und ihren konstruktiven Vorteilen seit Jahrhunderten bewährt. Erst recht, wenn es sich um Holzfenster nach klassischen Vorbildern handelt, wie beispielsweise das Berliner und das Hamburger Fenster des Herstellers Frovin. Sie entsprechen gleichzeitig auch den technischen Anforderungen unserer Zeit. Um die natürlichen Eigenschaften von Holz zu erhalten beziehungsweise sogar zu verstärken, sind ölhaltige, farbige Anstriche wie klassische, naturreine Standölfarben die beste Wahl. Sie machen diese Holzfenster noch wertbeständiger und pflegeleichter.

Hoher Standard und

elegante Gestaltung

Mit viel Liebe fürs Detail in Manufaktur-Qualität gefertigt, zeichnen sich diese Holzfenster-Klassiker aus Fichte, Lärche oder auch aus europäischer Eiche, neben hohem technischem Standard, durch eine ungewöhnlich elegante Gestaltung aus. Große Flexibilität in der Fertigung eröffnet die Möglichkeit, auf architektonische Anforderungen äußerst sensibel einzugehen.

Schmale Profile lassen viel Luft und Licht ins Haus, setzen Räume in Szene. Angenehm auffallend durch ein harmonisches Verhältnis zwischen Glasflächen, schmalen Flügelprofilen, schmaler Stulpausbildung und schmalem Kämpfer bei Oberlichtfenstern. Diese authentischen Holzfenster werden deshalb von Denkmalschützern für die Sanierung im Altbau ausdrücklich empfohlen. Die Oberflächen dieser modernen Fensterklassiker werden auf Wunsch handgestrichen mit 100 Prozent naturreinen Standölfarben der legendären Naturfarben-Ideenschmiede Kreidezeit aus Sehlem, die nach jahrhundertealten Rezepturen hergestellt werden. Die außergewöhnliche Oberflächenbehandlung wird vor der Montage der Beschläge und der Verglasung allseitig, also auch in den verdeckt liegenden Falzen, aufgetragen. Das verleiht diesen Holzfenstern eine authentische Optik sowie Haptik und hat auch technisch entscheidende Vorteile. Auch erfahrene Maler wissen noch aus der Vergangenheit, dass leinölbasierte Farben und Anstriche eine bessere Haftung auf Holz haben und somit einen langlebigen, elastischen Schutzfilm bilden.

In der Denkmalpflege wird daher immer öfter auf altbewährte, klassische Leinöl-Rezepturen zurückgegriffen. Die Molekülgröße des Leinöls (etwa 50 Mal kleiner als bei Kunstharz) gewährleistet nämlich gutes Eindringvermögen in die Holzoberfläche. Durch die gute Diffusionsfähigkeit der Ölanstriche ist der Feuchtigkeitsabtransport aus dem Holzinneren an die Umgebung gewährleistet. Das Holz ist somit vor Fäulnis durch Staunässe geschützt. Die klassischen Berliner und Hamburger Fenster gibt es in allen traditionellen, natürlichen Farbtönen. Auf Anfrage werden auch individuelle Farbtöne nach RAL oder NCS angeboten. Holzfenster, die mit Standölfarben gestrichen wurden, sind nicht nur in ihrer Haptik und Optik authentisch, sie sind auch leicht zu warten. Zur Auffrischung genügt es, die Fenster zu reinigen und zu überstreichen. Standölfarben sind auch UV-beständig und damit absolut lichtecht. Und dass man Holzfenster streichen kann, ist ohnehin ein großer Vorteil – denn so sehen sie auch nach Jahrzehnten ohne großen Aufwand wieder wie neu aus.

Weitere Informationen zu den Holzfenster-Klassikern (Berliner und Hamburger Fenster), die es selbstverständlich auch in hochgedämmten Energiesparvarianten gibt, erhalten Interessierte unter bei den örtlichen Fachleuten.



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