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Schwere Einsätze für die Kameraden

Hohe Belastung

Emmern. Eine Verpuffung an einem Gasgrill und ein Strohballenbrand in Kirchohsen sowie eine Ölspur beseitigten die Kameraden aus Emmern und sie füllten Sandsäcke für den Schutz vor dem Elbehochwasser. Ortsbrandmeister Rolf Sievers erinnerte auch daran, dass die Ortswehr bei einem Einsatz unverrichteter Dinge wieder abrücken musste, weil die Ortswehr weder über ein Notstromaggregat noch über eine Tauchpumpe verfügt und der Wasserstand für die Tragkraftspritze zum Absaugen zu gering war. Neben den Einsätzen beteiligten sich die Feuerwehrleute bei Veranstaltungen auf Orts- und Gemeindeebene. Der Ortswehr gehören 19 Aktive, sechs Mitglieder in der Altersabteilung und 120 Förderer an.

veröffentlicht am 30.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

Bürgermeister Andreas Grosmann erwähnte die Belastungen für die Feuerwehrleute aufgrund der Brandstiftungen. Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer bedauerte, dass die Ortswehr Emmern nach 30 Jahren die Tradition der Altpapiersammlung einstellt.

Gemeindebrandmeister Karl- Heinz Brockmann erwähnte die schweren Einsätze. Den Verkehrsunfall mit Fahrerflucht zwischen Grohnde und Lüntorf, bei dem ein Radfahrer starb, den Verkehrsunfall zwischen Emmern und Hämelschenburg, bei dem ebenfalls ein Todesopfer zu beklagen ist sowie den Einsatz der Kreisbereitschaft Ost in Magdeburg beim Hochwasser. Brockmann kündigte an, dass digitale Handsprechfunkgeräte beschafft werden. Aus den Händen des Gemeindebrandmeisters erhielt Günter Fasse die Beförderung zum Hauptlöschmeister.ubo



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