weather-image
19°
×

Hofsterben in Hameln-Pyrmont

Immer weniger landwirtschaftliche Betriebe gibt es im Landkreis Hameln-Pyrmont. Die verbleibenden werden dafür immer größer. Während es 1979 noch 1746 Höfe gab, waren es zwanzig Jahre später nur noch 756. Inzwischen ist die Anzahl auf 484 geschrumpft. Der Strukturwandel habe auch negative Folgen für das kulturelle Leben in den Dörfern, meint Kreislandwirt Karl-Friedrich Meyer. Die Gründe für das Hofsterben seien unter anderem die Bürokratie, niedrige Preise für landwirtschaftliche Produkte und ein schlechtes gesellschaftliches Ansehen der Landwirtschaft.

veröffentlicht am 15.01.2018 um 16:20 Uhr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige
Anzeige