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Haushalt solide finanziert / Möglicherweise mehr Geld aus Finanzausgleich und Gewerbesteuer

Höhere Einnahmen nicht ausgeschlossen

Bückeburg (kk). "Ausgeglichen, solide, sparsam, konstruktiv, familienfreundlich": Von diesen undähnlichen Schlagworten wurden die Haushaltsberatungen im Stadtrat am Donnerstagabend geprägt. Bis auf zwei Streitthemen (Zukunft der Hofapotheke; Besucherleitsystem Niederung, Bericht oben) fand der 24,7 Millionen Euro-Etat breite Zustimmung und anerkennende Worte aller Gruppen und der Verwaltung. Doch wie stellt sich die finanzielle Situation Bückeburgs vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage dar?

veröffentlicht am 10.02.2007 um 00:00 Uhr

Sowohl Christopher Wuttke (CDU) als auch Bernd Insinger (SPD) sehen gute Chancen, dass sich die Situation im Laufe des Jahres für Bückeburg noch weiter verbessern wird. Die Gewerbesteuereinnahmen seien zunächst bewusst niedrig angesetzt worden. Doch von der florierenden Wirtschaft sollte auch Bückeburg noch profitieren. Auch die Einkommenssteueranteile könnten sich positiv entwickeln. Ganz aktuell und noch nicht im Haushaltsplan eingearbeitet ist die Ankündigung, dass die Kommunen wohl mehr Geld als bisher geschätzt aus dem allgemeinen Finanzausgleich erwarten können. Die Verantwortlichen waren sich einig, dass eventuelle Mehreinnahmen zur Konsolidierung und zur Verringerung der Kreditaufnahme eingesetzt werden müssten. Schließlich müsse 2008 das Haushaltsdefizit aus dem Jahr 2006 ausgeglichen werden. Ausführlicher Bericht folgt

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