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Pfadfindertreffen mit über 100 Teilnehmern / Typischer Orientierungslauf und Lagergottesdienst am Ende

Höhepunkt beim Jamboree war der Hajk um Hameln

Hameln (red). Mit über 100 Teilnehmern war das 23. Jamboree (friedliches Beisammensein) der Pfadfinder wieder ein toller Erfolg. Ausgerichtet haben es traditionell die Pfadfinder des Stammes Kreuzfähnlein vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, eine in der Paul-Gerhardt-Gemeinde ansässige Gruppe.

veröffentlicht am 30.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 14:41 Uhr

Der erste Tag begann mit dem Aufbau der Jurten und Kohten genannten Zelte und wurde fortgesetzt mit der Zubereitung des Essens auf kleinen Feuerstellen. Mit einem gemeinsamen Lagerfeuer ging der erste Tag dann zu Ende.

Der Höhepunkt des Zeltlagers war wie immer der Hajk, ein pfadfindertypischer Orientierungslauf, der mit der Unterstützung des THW Hameln durchgeführt wurde. Dazu machten sich die Teilnehmer in Gruppen von sechs bis zehn Personen mit großem Elan an die ihnen gestellten Aufgaben, die sie auf ihrer Tour über Tündern, Emmerthal, Völkerhausen und Hastenbeck erwarteten. Intelligenz, Wissen, Geschick, Fantasie und Ausdauer waren erforderlich, um die zahlreichen ortsgebundenen und ortsungebundenen Aufgaben zu lösen. Nach einem erlebnisreichen und anstrengenden Tag, der jedes Pfadfinderherz höher schlagen ließ, erreichten alle Akteure wohlbehalten wieder den Lagerplatz am Weserufer.

Mit einem durch Thomas Mayer, Pastor der evangelischen Kirchengemeinde aus Aerzen und zugleich Leiter der dort ansässigen Pfadfindergruppe, organisierten Lagergottesdienst endete die Veranstaltung am Sonntagnachmittag.

Geschaft! Die Zelte stehen jedenfalls.


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