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Oldendorfer Wehr rückte zu 35 Einsätzen aus / Wespennester versetzt

Höhenrettung als Spezialgebiet

Oldendorf (top). Auch im Jahr 2009 hatten die aktiven Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Oldendorf schwierige Aufgaben zu erledigen. In seinem Jahresrückblick würdigte Ortsbrandmeister Dirk Habenicht die Leistungen der Kameraden. Bei 35 Einsätzen rückten die Feuerwehrleute zum Schutz der Bevölkerung bei der Bekämpfung von Bränden, der Hilfe bei Verkehrsunfällen oder dem Beseitigen von Ölspuren aus. Oft setzten sie Wespennester zum Schutz der Anwohner um.

veröffentlicht am 20.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:21 Uhr

Nahezu 5700 Stunden leisteten die 48 Aktiven im Einsatz, bei Übungen und in der theoretischen Ausbildung. Insgesamt 31 Teilnehmer nahmen erfolgreich an Aus- und Weiterbildungen teil. Im Spezialgebiet der Oldendorfer Wehr, der Höhenrettung, gab es eine groß angelegte zweitägige Übung zur Rettung aus Windkraftanlagen. Zeit nahmen sich die Kameraden auch beim Kubb-Turnier, beim Ausrichten des Osterfeuers und des Laternenumzuges. Die Altersabteilung beteiligte sich an den Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr oder der Löschzwerge.

Für 50-jährige Mitgliedschaft zeichnete Dirk Habenicht Horst Wehrmann aus.

Ortsbrandmeister Dirk Habenicht beförderte Dominik Heintz, Julian Hacker und Sebastian Heller zu Feuerwehrmännern. Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Tobias Kramer, Henning Schürmann und Mirco Schrader ernannt. Den Titel des Hauptlöschmeisters trägt jetzt Heiko Wöhler. In den aktiven Dienst tritt Dominik Hallerbach aus der Jugendfeuerwehr ein.



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