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Infotafel über Tündern aufgestellt

Hinweis auf Urbaum

Tündern. Alles, was zu einem Dorffest gehört, konnte der Verein für Heimatpflege und Grenzbeziehung „Tundirum“ rund ums tündernsche Museum aufbieten: Life-Musik der „Tiunegels“ und der „Castaways“, Hüpfburg und Ballonwettbewerb für Kinder, plattdeutsches Theater mit Marlies und Heinrich Albrecht-Lübbe, Helga Hoppe und Karl Lampe und ein Ständchen der Feuerwehrkapelle.

veröffentlicht am 25.08.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:41 Uhr

Etwas abseits vom bunten Treiben lag ein alter, 20 Tonnen schwerer Koloss, dessen Geschichte und Bedeutung vom Vereinspräsidenten Herbert Habenicht gewürdigt wurde. Der Riesenbaumstamm war 2004 in einer Kriesgrube in der tündernschen Feldmark gefunden worden. Das Dorf feierte damals gerade sein 1000-jähriges Bestehen. Landwirt Friedrich-Wilhelm Kropp ergriff die Initiative und sorgte mit Unterstützung von Sponsoren und dem damaligen Ortsbürgermeister Hans-Hermann Weper dafür, dass das Fundstück aus vier Metern Tiefe geborgen, im Jubiläumsumzug präsentiert und anschließend an der Staße „In der Korn“ zur Ruhe gebettet wurde.

Die von Hermann Krüger konzipierte Hinweistafel gibt jetzt Aufschluss über die Historie des Urbaumes und der Entwicklungsgeschichte Tünderns. Zur kleinen Einweihungsfeier waren die Sponsoren eingeladen. Herbert Habenicht meinte, „sie haben Bürgersinn bewiesen“.



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