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Die ersten staatlich geprüften Pflegeassistenten verlassen die Elisabeth-Selbert-Schule

Heute Beratung über Ausbildungsgänge

Hameln. Heute, am 4. Februar, findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr ein Beratungstag für Schüler und Schülerinnen der allgemeinbildenden Schulen an der Elisabeth-Selbert-Schule statt. Dabei wird auch die Ausbildung zum Pflegeassistenten vorgestellt. Sie unterstützen pflegebedürftige Menschen in der Grundversorgung, der Pflege, im Haushalt und bei Alltagsaktivitäten. Um Schüler auf diesen verantwortungsvollen Beruf optimal vorzubereiten, werden sie an der Elisabeth-Selbert-Schule in 1320 Theorie- und Praxisstunden in den Lernfeldern „Pflege von Menschen“ und „Unterstützung des Menschen“ unterrichtet.

veröffentlicht am 03.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:41 Uhr

Hameln. Heute, am 4. Februar, findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr ein Beratungstag für Schüler und Schülerinnen der allgemeinbildenden Schulen an der Elisabeth-Selbert-Schule statt. Dabei wird auch die Ausbildung zum Pflegeassistenten vorgestellt. Sie unterstützen pflegebedürftige Menschen in der Grundversorgung, der Pflege, im Haushalt und bei Alltagsaktivitäten. Um Schüler auf diesen verantwortungsvollen Beruf optimal vorzubereiten, werden sie an der Elisabeth-Selbert-Schule in 1320 Theorie- und Praxisstunden in den Lernfeldern „Pflege von Menschen“ und „Unterstützung des Menschen“ unterrichtet. Die Schüler erlernen 960 Praxisstunden in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe. Die praktische Ausbildung wird von betrieblichen Anleitern und Lehrkräften der Schule begleitet. Einmal im Jahr findet ein Ausbilder- und Anleitertreffen in der Elisabeth-Selbert-Schule statt.

Derzeit befinden sich an der Elisabeth-Selbert-Schule 56 Schülerinnen und Schüler in der Ausbildung zum „staatlich geprüften Pflegeassistenten“. Im Sommer werden voraussichtlich 17 Schüler die Ausbildung abschließen und als qualifizierte Assistenzpflegekräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Die Ausbildung gibt ihnen als künftige Assistenzpflegekräfte gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit dem Abschluss der Berufsfachschule Pflegeassistenz wird ihnen auch der Realschulabschluss verliehen, was ihnen weitere neue Perspektiven eröffnet.



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