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Landpartie mit Heike Götz bereits im letzten Jahr gedreht

Herrliches Osterwetter am Karfreitag

Landkreis Holzminden. „Wo alles erwacht, Natur mit Licht und Schatten spielt spüre ich das Märchenhafte, was das Weserbergland ausmacht“, zeigte sich Heike Götz auf ihrer Landpartie zwischen Höxter und Hameln begeistert vom Weserbergland. Wer am Karfreitag – es lag viel Schnee und die Temperaturen waren im Minusbereich – die Sendung im NDR gesehen hat, mag sich dann allerdings gewundert haben, wie Grün die Natur kurz vor Ostern schon ist. Auf der Wiese rund um das Schloss Hämelschenburg blühten Hunderte Osterglocken und im Park des Weserrenaissance-Schlosses in Hehlen standen Bäume in voller rosa Blütenpracht.

veröffentlicht am 02.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:21 Uhr

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Autor:

Edda Dreyer
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Schon im vergangenen Jahr im Frühjahr war das Fernsehteam in der Region für diese Ostersendung. Das werde häufig so gemacht, erläuterte Regisseur Achim Tacke seinerzeit. Und Glück hatte das Fernsehteam im letzten Jahr dann ja auch mit dem Wetter – die frühlingshaften Aufnahmen wären jetzt kurz vor Ostern nicht möglich gewesen.

Und so konnte die Moderatorin von erwachender Natur und warmen Sonnenstrahlen schwärmen. „Osterzeit an der Weser zwischen Höxter und Hameln“ lautete der Titel und Heike Götz warb nicht nur für den Weserradweg, sondern machte gemeinsam mit Lutz Goerigk vom Stadtcafé Lutz in Bodenwerder Appetit auf leckere Torten. „Es gibt zwar viele Cafés, aber wenig Konditormeister“, warb Lutz Goerigk für sich und seine Handwerkskunst. Und natürlich ließ der Konditormeister sich die Chance nicht entgehen, kräftig für den Baron und die Münchhausenstadt vor der Kamera zu werben – er habe schließlich den „Münchhausen-Virus“, wie er betonte. Einen Blick in die Fußgängerzone von Bodenwerder gewährte das Team auch, denn mit dem Rad war Heike Götz am Münchhausen-Brunnen und bestaunte die Fachwerkhäuser.

Mit Susanne Sporleder von der Gärtnerei Sporleder in Heyen sammelte Heike Götz Naturmaterialien, bevor diese dann in der Gärtnerei verwendet wurden, um österliche Körbe herzustellen.

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In der Küche der „Kaffeewirtschaft“ in Hehlen entstehen regionale Köstlichkeiten. dy

Kleine flauschige Küken konnten bei Monika Birke in Frenke angeschaut werden. Sie züchtet Ramelsloher Hühner, eine Rasse, die vom Aussterben bedroht ist. Außerdem demonstrierte sie, wie mit Pflanzen auf reiner Naturbasis gefärbt werden kann. Mit Maximilian Koch spazierte HeikeGötz durch den Park des Hehlener Schlosses und anschließend ging es in die „Kaffeewirtschaft“. Chefkoch Christoph Reich zauberte mit Unterstützung der Moderatorin und des Inhabers regionale Köstlichkeiten. „So oft mache ich das nicht“, gestand Maximilian Koch beim Gemüseschneiden lächelnd ein.

Aber auch die Kirche vom Schloss Corvey wurde besucht und die Zuschauer erfuhren viel über das uralte Fest der Feuerräder in Lügde. Die sind ja am Ostersonntag in der Dunkelheit den Berg hinuntergerollt und sollten so den Winter vertreiben. Vielleicht hat es geholfen, denn am gestrigen Ostermontag war der Himmel strahlend blau und die Wärme der Sonne angenehm zu spüren.

Ostern, beziehungsweise Frühling, das bedeutet im Weserbergland auch Saisonstart. Ob mit Fahrrad, E-Bike oder Kanu – es geht hinaus in die Natur.

Ihr Fahrrad hat Heike Götz für ein kurzes Stück auf dem Weserradweg gegen ein E-Bike getauscht. „Das ist äußerst angenehm“, genoss sie das mühelose Fahren. Zu schnuppern gab es dann für die sympathische Moderatorin so einiges auf der „Duftstraße“ in Holzminden, wo Parfümeur Karl Heinz Bork sie über die verschiedensten Düfte informierte.

„Weserbergland, das ist Harmonie zwischen Natur- und Kulturlandschaft“, so die positive Bilanz der NDR-Moderatorin, die den Zuschauern ganz sicher Lust gemacht hat, dem Weserbergland einen Besuch – ob mit oder ohne Rad – abzustatten.



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