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Die erst 2006 gegründete Gruppe aus Dehmkerbrock und Herkendorf dominiert mit hervorragender Leistung

Heiße Jagd um Punkte bei den Jugendfeuerwehren

Aerzen (sbr). „Die Letzten werden die ersten sein.“ Dieses Sprichwort mit biblischen Ursprung, das aus dem Neuen Testament stammt, in dem an vielen Stellen auf die Umkehrung der Verhältnisse am Jüngsten Tag hingewiesen wird, bewahrheitete sich jetzt sogar auch bei den diesjährigen Jugendfeuerwehr-Gemeindewettbewerben in Aerzen.

veröffentlicht am 02.06.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 18:41 Uhr

Eine der beiden jüngsten Jugendfeuerwehren innerhalb der Gemeinde Aerzen – die JF Dehmkerbrock-Herkendorf wurde erst im Jahr 2006 gegründet – dominierte mit hervorragenden Leistungen. Und das nicht nur mit der ersten Gruppe im A-Teil (991 Punkte) und als Gesamtsieger (1395,29 Punkte).

Auch die zweite Mannschaft aus Dehmkerbrock und Herkendorf erzielte mit dem besten B-Teil (415 Punkte) und einem sechsten Platz in der Gesamtwertung ein hervorragendes Ergebnis.

Und um auf die Umkehr zurückzukommen: Standen die Freiwilligen Feuerwehren Dehmkerbrock und Herkendorf im letzten Jahr als Ausrichter der Gemeindewettbewerbe im Aerzener Veilchenbergstadion hinterm Grill, so übernahm diese Aufgabe die Vor- und Vorvorjahressieger aus Egge, die sich in diesem Jahr mit Platz zwei (1394 Punkte) sowie Platz zwölf für Egge 2 zufrieden geben mussten.

Jubel bei der ersten und zweiten Gruppe der Jugendfeuerwehr Dehmkerbrock-Herkendorf. Nicht nur die Pokale für den besten A und B - Teil gingen auf den Berg, auch den Gesamtsieg sowie Platz sechs konnte sich die beiden Gruppen der jüngsten Jugendfeuerwehr der Gemeinde Aerzen sichern.

Den dritten Platz erzielt Grupenhagen (1386,71 Punkte) vor Aerzen 1 und Reher. Auf Platz sieben bis elf folgen Reinerbeck 1, Groß Berkel, Reinerbeck 2, Grießem und Dehmke/Multhöpen 2. Das Schlusslicht bilden Dehmke/Multhöpen 1 sowie Aerzen 2.

Ein ganz besonderes Maskottchen hatten die Nachwuchsbrandschützer aus Groß Berkel dabei. Border Collie „Lea“, der Hund der Familie Kling, wurde kurzerhand zum Feuerwehrhund ernannt, eingekleidet und drückte seinen Herrchen, den Zwillingen Sebastian und Christopher sowie der ganzen Gruppe beide Pfoten. Mit Erfolg: Die JF Groß Berkel konnte sich von einem der hinteren Ränge im letzten Jahr ins souveräne Mittelfeld verbessern.



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