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Hosenhersteller fährt Produktion in Bückeburg um die Hälfte zurück / Verlagerung nach Osteuropa

Heinecke & Klaproth baut 50 Arbeitsplätze ab

Der Hosenhersteller Heinecke & Klaproth will seine Belegschaft in diesem Jahr um rund ein Drittel reduzieren und die Produktion von "City-Hosen" in Bückeburg um etwa die Hälfte zurückfahren.

veröffentlicht am 02.05.2007 um 00:00 Uhr

20 der 153 Mitarbeiter erhielten ihre Kündigung bereits zum 1. Mai. In einer zweiten Phase sollen bis Jahresende weitere 30 Arbeitsplätze abgebaut werden. Heinecke & Klaproth steht seit Jahren unter Kostendruck. Mit seiner Produktion in Deutschland gilt das Unternehmen in der Bekleidungsbranche als Ausnahmeerscheinung. Jetzt soll ein Teil der Hosenproduktion zu Partnerfirmen nach Osteuropa verlagert werden. Die verbleibenden 100 Mitarbeiter erhalten eine Beschäftigungsgarantie bis 2009.



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