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Kaschube: "Wir sind auf gutem Weg"

Heimerweiterung soll 2009 beginnen

Hagenburg (jpw). Noch im nächsten Jahr will Rainer Kaschube mit dem Erweiterungsbau für sein Alten- und Pflegeheim in exponierter Lage am Hagenburger Ortsrand beginnen. Gegenwärtig sind die Gutachter an der Arbeit.

veröffentlicht am 13.12.2008 um 00:00 Uhr

"Wir sind auf einem guten Weg. Unser Wunsch ist es, so früh wie möglich in 2009 mit dem Bau loslegen zu können." Rainer Kaschube, künftiger Bauherr für den Erweiterungsbau des Alten- und Pflegeheims Kaschube auf den Wiesen zwischen der Schlossstraße und dem Luerßen Damm, unmittelbar hinter dem Edeka-Markt, ist zuversichtlich, die notwendigen Genehmigungsverfahren zügig und reibungslos zu absolvieren. "Selbstverständlich halten wir alle notwendigen Fristen auch ein." "Gegenwärtig werden die Gutachten geschrieben", berichtet Kaschube auf Anfrage, "alles ist auf dem normalen Genehmigungsweg." Die Ausarbeitungen zum Naturschutz, zum Landschaftsschutz und zum Lärmschutz sind Teile des Bauantrages. Vermutlich im Februar wird die Gemeinde die Aufstellung des Bebauungsplanes in Angriff nehmen, parallel dazu arbeitet der Architekt des Hagenburger Betriebes, um dann, wenn der genehmigte Bebauungsplan vom Landkreis zurückkommen sollte, möglichst schnell loslegen zu können. Geplant ist, auf dem Gelände in zwei Bauabschnitten und mehreren, getrennten Gebäuden, ein neues Alten- und Pflegeheim mit "Betreutem Wohnen" und "Wohnen mit Service" zu errichten. Pro Bauabschnitt sind 48 Pflegeplätze und zehn Plätze "Wohnen mit Service" vorgesehen. Nach der gegenwärtigen Planung werden die meist zweigeschossigen Gebäude in große Grünzonen mit viel Baumbestand und Wasserbecken eingebettet. Der erste Abschnitt soll innerhalb von zwei bis vier Jahren belegt sein. In den Häusern sind jeweils vier Wohngruppen mit je zwölf Personen und eigenen Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Auch ein kleiner, zentraler Saal soll entstehen. Die Wegeverbindungen auf dem Grundstück sollen für Fußgänger auch öffentlich nutzbar sein. Beliefert und versorgt wird der Komplex vom Luerßen Damm aus, Autostellplätze sind auch von der Schlosstrasse aus erreichbar. Das dazu notwendige Grundstück hat die Gemeinde bereits verkauft.



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