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Seit 20 Jahren Dorfmuseum / Vorerst noch keine neuen Fenster

Heimatverein feiert Eröffnung des "Unteren Eisenhammers"

Exten (who). Der Heimatverein Exten eröffnet das Veranstaltungsjahr 2008 mit einem wahrhaft historischen Ereignis: Nach Abschluss von Sanierung und Ausbau des "Unteren Eisenhammers" zum Industriemuseum soll am 27. April die offizielle Einweihung gefeiert werden. Weil zur Vorbereitung und Ausgestaltung noch etliche Helfer gesucht werden, bittet der Vorstand für Mittwochabend um 19 Uhr zur Besprechung in die Gaststätte "Zur Post".

veröffentlicht am 05.02.2008 um 00:00 Uhr

Der Termin für die Eröffnung der ersten "Außenstelle" des Heimatvereins passt sehr gut, hat Vorsitzender Horst Vöge festgestellt. Denn am Dienstag, 11. Februar, ist es genau 30 Jahre her, dass die Heimatstube in der ehemaligen Schule am Anger eröffnet werden konnte. Der frühere Ortsbürgermeister und langjährige Heimatvereinsvorsitzende Heinz Maack hatte sich zuvor unermüdlich für die Schaffung des Extener Dorfmuseums engagiert. Weil die gut 100 Jahre alten Fenster der Heimatstube mit ihrer Einfachverglasung nicht den heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz und Energieeinsparung genügen, wünsche sich der Heimatverein eigentlich Ersatz oder Nachbesserung - am besten mit gleichzeitigem UV-Schutz für die lichtempfindlichen Ausstellungsstücke, so Vöge. Aufgrund von Sparzwängen bei der Gebäudeunterhaltung habe die Stadt Rinteln das Projekt vorerst nach hinten schieben müssen. "Wir hatten bereits Angebote eingeholt, nach denen neue Fenster zwischen 9000 und 10 000 Euro kosten würden", erklärt Vöge weiter. Egal, ob neue Fenster oder nur vorgehängte Kastenfenster angeschafft würden, der Verein wolle gerne wissen, wie es weitergehen soll. Auch deshalb, um zu wissen, was mit der bereits angeschafften Lichtschutzfolie geschehen solle.



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