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Rege Vereinstätigkeit zeichnet den Verein aus / Jahreshauptversammlung im Steigenberger

Heimatbund zeigt seine Vielseitigkeit

BAD PYRMONT. Im stilvollen Ambiente des Steigenberger Fürstensaals konnte Adelheid Ebbinghaus, Vorsitzende des Heimatbundes Bad Pyrmont viele Mitglieder begrüßen,

veröffentlicht am 28.01.2020 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 28.01.2020 um 17:20 Uhr

Eine rege Vereinstätigkeit zeichnete den Heimatbund im letzten Jahr aus, stets aktiviert seitens der Vorsitzenden. So geriet ihr Jahresrückblick zu einer Aufzählung spannender Vorträge, Reisen und Veranstaltungen, die zeigten, welch buntes und regional bezogenes Programm der Heimatbund für seine Mitglieder organisieren kann. Besonders in Erinnerung blieben sicherlich die Bus-Exkursionen nach Thüringen oder ins Dommuseum Hildesheim, wie auch die Vorträge von Christa Langer-Löw zu Käthe Kruse, von Dr. Wolfgang Nagel mit „Der Zauber des Wassers“ oder der sommerliche Nachmittag in Eichenborn, mit dem Nabu und Prof. Dr. Cord Rehm. Titus Malms trug allerlei Wissenswertes, Vergnügliches und noch nicht Bekanntes aus der Geschichte von Bad Pyrmont vor.

Der Ausblick auf das Jahr 2020 zeigte ähnlich bunte Aktivitäten. Aus den geplanten Vorhaben sticht besonders eine Bus-Exkursion nach Hannover ins Landesmuseum hervor, auch Christa Langer-Löw wird mit einem neuen Buchprojekt das Gesamtwerk des Heimatbundes bereichern. Natürlich wird auch Margret Reese wieder aktiv sein, die Wanderungen mit speziellen Themenschwerpunkten anbietet, von denen sie bereits im letzten Jahr zwölf mit teils sehr gutem Zuspruch absolvierte. Auch der mit dem Nabu geplante Hummellehrpfad ist ein interessantes Projekt, das viel Engagement der Mitglieder erfordert. Die Rede der in die Badestadt zugezogenen Künstlerin Agdalena Hohlweg offenbarte ein Vorhaben, in dem zum 300-jährigen Stadtjubiläum 300 Pyrmonter Persönlichkeiten in Miniaturcollagen aus kleinen Fundstücken entstehen sollen, Fantasiegebilde, die sich beispielsweise als Lortzing-Lerche oder Kurkonzert-Schwalbe niederschlagen sollen.

„Die Pyrmonter Ortsgruppe ist die größte und eine der aktivsten in Niedersachsen“, befand Dr. Georg Ruppelt von der Geschäftsstelle des Landesverbandes. „Sie hat sich dem Heimatgedanken in einer beglückenden Weise gewidmet.“ Derart positiv gestimmt zeichnete er eine Reihe von Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft im Heimatbund aus. Für 25 Jahre wurden Hildburg Michaelis-Jahn und Susanne Stöver geehrt, für 30 Jahre Gisela Kuhn, Angelika Löwner und Sabine Heinig. 35 Jahre Mitglied sind Friedel und Walter Dietrichkeit, Titus Malms, Renate Ortlepp und Ernst Rabi. Die Ehrung für 45 Jahre ging an Detlev Block, Olaf Heß, Dorothea Rösel und Ruth Zastrow.ar



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