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Bückeburger A-Junioren peilen in der Niedersachsenliga den frühzeitigen Klassenerhalt an

Heiko Thürnau führt beim VfL wieder Regie

Jugendfußball (peb). Das war knapp: Die A-Junioren des VfL Bückeburg schafften nach einer langen Zittersaison in letzter Minute den Klassenerhalt in der Niedersachsenliga und spielen auch in der Saison 2006/07 in der dritthöchsten A-Junioren-Spielklasse.

veröffentlicht am 23.08.2006 um 00:00 Uhr

Bückeburgs Nachwuchs hat das Potential, sich in der Niedersachse

Dort trifft das Team von Trainer Heiko Thürnau auf den MTV Treubund Lüneburg, TSV Havelse, SV Georgsmarienhütte, VfL Germania Leer, SV Meppen, Lüneburger SK, BSV Kickers Emden, HSC BW Tündern, Rotenburger SV, SCW Göttingen, TuSpo Petershütte, VSK Osterholz-Scharmbeck und den BTSV Eintracht Braunschweig II. Die letzte Saison war für den VfL Bückeburg eine "Horror-Saison". Bis zur Winterpause lief noch alles nach Plan. Die Residenzstädter schlossen die Hinrunde im oberen Tabellendrittel ab. Aber hinter den Kulissen rumorte es. Zahlreiche Spieler lagen mit Trainer Gök nicht mehr auf einer Welle und da die Verantwortlichenam Trainer festhielten, wechselten neun Spieler den Verein. In der Rückrunde wurde der VfL in der Tabelle durchgereicht. Heiko Thürnau kam für Gök und der Rückkehrer versuchte zu retten, was kaum noch zu retten war. Aber mit der Unterstützung der B-Junioren konnte der Klassenerhalt doch noch geschafft werden. So eine Saison will der VfL Bückeburg nicht noch einmal erleben. Deshalb ist es für den Coach Heiko Thürnau wichtig, in Ruhe mit dem 18er-Kader arbeiten zu können, und sich voll auf das erklärte Saisonziel - frühzeitiger Klassenerhalt - konzentrieren zu können. Heiko Thürnau sieht den SCW Göttingen, TSV Havelse und den SV Georgsmarienhütte als Favoriten für die Meisterschaft. Der Kader der A-Junioren des VfL Bückeburg: Torhüter: Patrick Spilker, Florian Hoffmann. Abwehr: Levent Tarak, Marco Claes, Dennis Peter, Julian Raygers, Frederik Raygers, Guiseppe Porcello. Mittelfeld: Hanke Voss, Julian Hoffmeyer, Haki Popaj, Tolga Altensöz, Simon Waterbär, Patrick Benecke, Tim Radtke. Angriff: Marius Mieruch, Burak Buruk, Yasin Korkmazygit.

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