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Erst muss Bad Eilsen den B-Plan endgültig verabschieden / Rauchverbotsschild aufgestellt

Heeßen unterstützt Pläne fürs Remisengelände

Heeßen (sig). Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit den Planungen von Bad Eilsen rund um das Remisengelände, wo unter anderem Platz für 38 Wohnmobile geschaffen werden soll, befasst. Samtgemeinde-Bürgermeister Bernd Schönemann brachte dieses Anliegen in seiner Funktion als Heeßer Gemeindedirektor auf den Tisch. In dieses Projekt soll nämlich ein Grundstücksstreifen einbezogen werden, der auf Heeßer Gebiet liegt.

veröffentlicht am 23.01.2008 um 00:00 Uhr

Was geht? Was geht nicht?

Im Zusammenhang damit steht, wie wir berichteten, das Verschwenken der Wiesenstraße in Richtung Bückeburger Aue. Das ist eine Maßnahme, die auch den Wünschen der Bückeberg-Klinik entgegenkommt, die in einer noch mehr verkehrsberuhigten Zone liegen möchte. Sie ist deshalb auch zu einem Grundstückstausch bereit. Sichergestellt werden muss jedoch eine Feuerwehrzufahrt von der Nord- und von der Südseite. Die Sitzung machte deutlich, dass Heeßen das Vorhaben der Nachbargemeinde unterstützt. Schönemann: "Sobald in Bad Eilsen dieses Vorhaben endgültig verabschiedet ist, soll das Planungsbüro von Thomas Zerner (Bückeburg) auch die notwendigen Änderungen für Heeßen in Angriff nehmen." Positiv beantwortet hat der Gemeinderat auch den Antrag eines Heeßers, der im Bereich des Bebauungsplanes "Ortskern" einen Anbau "Über den Höfen" mit einer Dachneigung von zehn Prozent errichten will. Die bauliche Nutzung lässt dort ein die Nachbarn nicht störendes Gewerbe zu. Bernd Schönemann informierte den Gemeinderat darüber, dass zusätzliche Schilder im Ort aufgestellt worden sind. Zum Beispiel auf dem Spielplatz an der Fritz-Reuter-Straße, auf dem nicht geraucht werden darf. Ein weiteres Schild fordert die Benutzer der Bouleanlage beim Schützenhaus zur Rücksichtnahme auf. Das Gelände darf nicht mit Rädern befahren werden. Auch Hunde dürfen sich dort nicht aufhalten. Allerdings darf dort geraucht werden. Dafür wurden an der Rückwand des Schützenhauses Aschenbecher angebracht.

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