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NDR-Team dreht Einspielfilm für Bückeburg-Dreh / Die Schlachthaus-Kapelle "für lau"

Heeresflieger verhelfen der Schaubude zu Luft

Bückeburg (bus). Bereits drei Wochen vor dem Ausstrahlungstermin am Freitag, 18. Juli, hat ein Aufnahmeteam des NDR-Fernsehens in der ehemaligen Residenzstadt Station gemacht. Der Norddeutsche Rundfunk wird am Freitag, 11. Juli, im Rahmen der Sommertour 2008 seines Dauerbrenners "Aktuelle Schaubude" auf dem Bückeburger Marktplatz eine Sendung aufzeichnen, die eine Woche darauf "original" über den Sender geht.

veröffentlicht am 28.06.2008 um 00:00 Uhr

Bernd Hermes (von links), Ingolf Bannemann und Micha Bojanowski

"Live on tape" (übersetzt in etwa: Direkt, aber vom Band), erläuterte Ingolf Bannemann am Mittwoch diese Variante der Produktionstechnik. Soll heißen: Das in Bückeburg aufgezeichnete Material wird um eine Woche zeitversetzt ohne Schnitte und Korrekturen gesendet. Bannemann setzte gemeinsam mit Kameramann MichaBojanowski und Tontechniker Bernd Hermes einen sogenannten Einspielfilm in Szene, der während der Marktplatzaufzeichnung (und später im TV, Beginn 21.15 Uhr) auf Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten Bückeburgs aufmerksam macht. Die Crew drehte im Gasthaus "Zur Falle", in der Stadtkirche, im Landesmuseum, dem Hubschrauber-Museum und bei der Bundeswehr. "Die Heeresflieger haben uns nicht nur einen Besuch des Simulatorenzentrums sondern per Sondererlaubnis sogar einen Rundflug mit dem Hubschrauber ermöglicht", berichtete Bannemann, der allen Interessierten eine möglichst frühe Teilnahme an den für den 11. Juli geplanten Aktivitäten empfahl. Die Proben für die von Madeleine Wehle und Ludger Abeln moderierten Sommertour beginnen um 9 Uhr. Gegen 13 Uhr startet die von den TV-Leuten als "Durchlauf" bezeichnete Generalprobe. Als besonderen Clou für die jüngere Generation unserer Leserschaft kündigte Bannemann einen Auftritt der Kapelle "Fury in the Slaughterhouse" an. Die Rockband absolviert derzeit ihre Abschiedstournee; für die Adieukonzerte muss anderenorts ordentlich viel Geld bezahlt werden. In Bückeburg ist das musikalische Lebewohl der Schlachthaus-Musiker genauso wie die gesamte Aufzeichnung "für lau" zu haben.



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