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Zweiter Radweg wirklich nötig?

Hastenbeck bald ein totes Dorf

Zwischen Hastenbeck und Afferde gibt es einen sicheren und gut ausgebauten Radweg, der aber sehr wenig genutzt wird. Warum soll es dann einen zweiten Radweg geben? Das wäre reine Verschwendung von Steuergeldern, die in Hastenbeck sinnvoller eingesetzt werden können.

veröffentlicht am 26.11.2019 um 18:30 Uhr

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Zu: „Kampf um separaten Radweg“, vom 9. November

Es fehlt in Hastenbeck an allem. Der Ortsrat sollte mal auf seine Bürger hören und nicht einer Greta-Euphorie hinterherhasten. Der Ort braucht ein Ladengeschäft (Hofladen) mit einem Raum für einen Geldautomaten, in dem man auch mal eine Briefmarke kaufen kann. Mit den Neubaugebieten geht es auch nicht weiter. Nach dem letzten Hochwasser sind die Straßen immer noch nicht gereinigt ...

Lieber Ortsrat Hastenbeck: Geht mal durch Euer Dorf. Wenn man genau hinschaut: Viel Leerstand an Wohnraum – und der Trend geht klar zum Drittauto, da man ja alles herankarren muss. Mit dem Fahrrad geht das leider nicht. Wenn der negative Trend so weitergeht, ist Hastenbeck bald ein totes Dorf, aber mit zwei Radwegen, die kaum genutzt werden.



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