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Harter Sanierer für das Klinikum Schaumburg

Landkreis (ab). Der starke Mann bei der Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg heißt künftig Ralph Freiherr von Follenius. Die Gesellschafterversammlung hat ihn bereits zum Sprecher der Geschäftsführung gewählt, er muss allerdings noch formell berufen werden. Dies bestätigte den „Schaumburger Nachrichten“ am Freitag Heinz Kölking, Geschäftsführer der „pro Diako“, die derzeit noch die Mehrheit an der Krankenhausprojektgesellschaft hält. Von Follenius fungiert als eine Art Vorbote: Demnächst dürfte bekannt gegeben werden, dass nicht die klamme „pro Diako“ aus Rotenburg (Wümme) das Schaumburger Gesamtklinikum betreibt, sondern die „Agaplesion“ aus Frankfurt am Main. „Agaplesion“ ist auf dem deutschen Gesundheitsmarkt keine kleine Nummer. Das Unternehmen unterhält allein 80 Krankenhäuser und ist für etwa doppelt so viel Umsatz gut wie „pro Diako“. Bei „Agaplesion“ handelt es sich um eine gemeinnützige Aktiengesellschaft: Gewinne werden in das Unternehmen gesteckt und nicht an Aktionäre weitergereicht.

veröffentlicht am 10.03.2012 um 12:16 Uhr
aktualisiert am 07.12.2012 um 12:26 Uhr

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