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Handwerk hofft auf Cemag-Geld

Hameln (CK).  Nach der Insolvenz der Cemag-Gruppe mit insgesamt neun Firmen und dem Einstieg eines Investors – er investiert insgesamt 20 Millionen Euro – hoffen die heimischen Handwerker darauf, dass sie für ihre erbrachten Leistungen bezahlt werden, wie sie sie vor allem beim millionenschweren Umbau des Klüt-Restaurants, aber auch für andere Aufträge der Gebrüder Ali Memari und Akbar Fard erbracht haben.

veröffentlicht am 05.10.2009 um 16:22 Uhr
aktualisiert am 14.10.2009 um 12:23 Uhr

Cemag

Hameln (CK).  Nach der Insolvenz der Cemag-Gruppe mit insgesamt neun Firmen und dem Einstieg eines Investors – er investiert insgesamt 20 Millionen Euro – hoffen die heimischen Handwerker darauf, dass sie für ihre erbrachten Leistungen bezahlt werden, wie sie sie vor allem beim millionenschweren Umbau des Klüt-Restaurants, aber auch für andere Aufträge der Gebrüder Ali Memari und Akbar Fard erbracht haben.
 Mit Horst Knuhr, dem bisherigen Finanzvorstand des Unternehmens, ist das seit Juni unter dem Namen „La Résidance“ firmierende Klüt-Restaurant in eine Betreibergesellschaft überführt worden. Ali Memari Fard (50), der die Unternehmensgruppe als Präsident geführt hatte und weiterhin als Berater tätig ist, sagte, er habe „ausdrücklich darum gebeten“, dass noch offene Rechnungen übernommen würden, damit Handwerker und Lieferanten nicht leer ausgehen.

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