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Volksfeststimmung bei Eimerfestspielen in Hachmühlen / 19 Feuerwehren mit 23 Gruppen im Wettstreit

Hameln-Rohrser holen erneut den Wanderpokal

Hachmühlen (gho). Nicht weniger als 19 Wehren mit insgesamt 23 Gruppen aus dem Stadtgebiet Bad Münder und Hameln sowie aus dem benachbarten Landkreis Schaumburg waren der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Hachmühlen zum Wettbewerb nach alter Art gefolgt. Erst am Abend klappten die Wertungsrichter unter Leitung von Peter Mönckeberg ihre Akten zu und gaben die Ergebnisse bekannt. Als schnellste Gruppe hatten die Kameraden vom 4. Zug der FFW Hameln (Hameln-Rohrsen) mit ihren C-Rohren die Kanister von den Pfählen gefegt. Sie benötigten nur 60,37 Sekunden dazu. Schon im Vorjahr hatte diese schnelle Truppe mit guten 60 Sekunden ganz vorn gelegen. Fast ebenso schnell waren die Kameraden aus Schmarrie (64,45 Sek.), dicht gefolgt von Pohle I (69,17 sek.). Auf den weiteren Plätzen folgten die Freiwilligen der Wehren aus Flegessen III, Bad Münder I, Hamelspringe, Werksfeuerwehr Haworth-Dyes, Hohnsen, Beber, Rohrsen, Hilligsfeld I, Hülsede, Hachmühlen, Bakede, Hilligsfeld II, Flegessen I, Klein Süntel, Pohle II, Unsen, Nettelrede, Hasperde, Brullsen und Bad Münder II. Bei der Siegerehrung und Preisverteilung konnten sich die Kameraden des siegreichen 4. Zuges aus Hameln über den Wanderpokal für die beste Gruppe freuen. Stadtbrandmeister Carsten Koch lobte die gute Organisation und die hervorragende Beteiligung so vieler Wehren an dieser Veranstaltung und: „Wo man sich wohlfühlt und die Kameradschaft spürt, da kommt man gern wieder.“

veröffentlicht am 09.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 13:21 Uhr

Ortsbrandmeister Stephan Tschöke zeigte sich mit dem Ablauf dieser „Eimerfestspiele“ rundum zufrieden, zumal die Veranstaltung zu einem kleinen Gemeinschaftsfest geriet, denn Tresen und Grill waren durchweg eng umlagert auch von „Zivilisten“ aus dem Dorf, die zum Dämmerschoppen mit Klönschnack gekommen waren und „ihrer“ Feuerwehr damit den Rücken stärkten. Tschöke dankte abschließend dem Wertungsgericht sowie seinen eigenen Kräften für ihren Einsatz zum Gelingen der Wettkämpfe.



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