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Hameln: Streit um Straßenbenennung

Eigentlich stand die Marschroute fest. Nach der Kritik an der Verwaltung, die eine neue Straße am Rennacker in Hameln nach Bruno Ibsch und damit nach einem Mann benennen wollte, sollte diese schließlich nach Ingrid Friedheim benannt werden. Einem in Hameln geborenen jüdischen Mädchen, das von den Nazis in Auschwitz ermordet wurde. Die parteilose Julia Maulhardt überraschte nun kurzfristig mit einem weiteren Vorschlag. Was ihr vonseiten der Linken jetzt den Vorwurf der Pietätlosigkeit einbringt.

veröffentlicht am 15.04.2021 um 14:08 Uhr



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