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Hameln setzt Zeichen gegen die Todesstrafe

In Hameln wird am Donnerstag (30. November) um 18 Uhr ein Zeichen gegen die Todesstrafe gesetzt. Die Hamelner Ortsgruppe von Amnesty International hat eine Gedenkveranstaltung vorbereitet. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Münsterkirche wird an diesem Abend wieder grün angestrahlt - als Symbol der Hoffnung. Bürgermeisterin Karin Echtermann und Pastorin Friederike Grote sollen vor dem Münster Ansprachen halten. Musikalische Beiträge sind ebenfalls geplant. Seit 2008 beteiligt sich Hameln an der Aktion des internationalen Netzwerks "Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe".

veröffentlicht am 27.11.2017 um 11:36 Uhr



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