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Beteiligung an Ausstellung des Paritätischen Jugendwerkes in der TUI AG in Hannover

Haltestelle lädt zum Perspektivwechsel ein

Hannover/Hameln. In der Hamelner „Haltestelle“ (Spätaussiedler und deutsche Rückwanderer e.V.) haben 20 Jugendliche unterschiedlicher Herkunft ein Kunstwerk aus Plastillinfiguren in drei Akten mit dem Titel „Integrieren statt ausgrenzen“ erstellt. Sie wurden dabei unterstützt von der pädagogischen Mitarbeiterin Tatjana Bartschke und der Künstlerin Natalia Ovodkova. In der ersten Szene des Kunstwerkes sitzen die Jugendlichen ausgegrenzt, vergessen und von einem Zaun eingesperrt auf der Straße. In der zweiten Szene stehen einige von ihnen auf und zerstören den Zaun. Es soll aufgerufen werden Diskriminierung nicht still zu erdulden, sondern gemeinsam aktiv zu werden und sich nicht spalten zu lassen. Im dritten Akt symbolisiert eine Hand die deutsche Gesellschaft und fängt die Jugendlichen auf.

veröffentlicht am 05.05.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:21 Uhr

Die Jugendgruppe aus Hameln von der „Haltestelle“gestalteten drei Szenen zum Thema „Integrieren statt ausgrenz


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