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Spritziger Gruselspaß im Dr.-Faust-Hallenbad / Feuertaufe für das neue Bistro

Halloween im Höllenpfuhl: "Das ist ein Wahnsinns-Erfolg"

Bückeburg (jp). Gerade erst hat Heavy-Metal-Clown Rob Zombie mit "Halloween" das Remake eines der größten Horror-Klassiker in die Kinos gebracht und aus dem Carpenter-Film einen RocknRoll-Grusler gemacht. Das können Bückeburger Wassergeister auch ohne Rob Zombie, John Carpenter und Michael Myers: Bei der großen Halloween-Party verwandelten Hunderte von ihnen das Dr.-Faust-Hallenbad in eine feucht-fröhliche Geisterbahn.

veröffentlicht am 02.11.2007 um 00:00 Uhr

"Schauderhaft: Vampir Mario Steckel mit einem Gruselnixen-Trio.

Zum fünften Mal hatte das Bäder-Team zu dem spritzigen Gruselspaß eingeladen, und der Andrang der vielen kleinen Party-Gespenster kannte kaum Grenzen. Schon Minuten nach dem Start der Geistersause waren die Umkleide-Kapazitäten des Hallenbades bis zum Anschlag ausgereizt, und auch Schwimmerbecken, Riesenrutsche, Whirlpool und Sonnenbank stießen durch den Ansturm an ihre Grenzen. "Ein Wahnsinns-Erfolg", meinte Betriebsleiter Erik Rechenberg, "mehr Besucher hätten wir kaum noch schaffen können." In schauriger Aufmachung kümmerten sich die Mitglieder des Bäder-Teams rund um die Becken sowohl um das Party-Programm als auch die Sicherheit der Wassergeister. Für schaurig-schönes Party-Feeling sorgten die Dekoration mit Spinnweben, Knochen und Kürbisköpfen ebenso wie die Beschallung des Höllenpfuhls mit schreckenerregenden Sound-Effekten. Die Vermutung, bei dem über der Schwimmmeisterkabine auf einem Besen reitenden Skelett handele es sich um den ruhelosen Geist des (in Wahrheit quicklebendigen) Ex-Schwimmmeisters Eitel Radek, wurde in den Bereich der Legende verwiesen. Zum ersten Mal richtig zum Einsatz kam bei der Halloween-Party das neue Bistro, welches seit seiner Umgestaltung vom Bäder-Team in Eigenregie betrieben wird. Früher, als die Hallenbad-Cafeteria noch verpachtet war, war es nie richtig gelungen, Veranstaltungen und Cafeteria miteinander zu verzahnen.

Kopfüber geht's in den roten Höllenpfuhl.
  • Kopfüber geht's in den roten Höllenpfuhl.


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