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Qualifikations-Turnier-Serie startet in Rinteln / Finale in Obernkirchen

"Hallen-Sparkassen-Masters" ist das Zauberwort für die Elitekicker

Hallenfußball (peb). "Hallen-Sparkassen-Masters" heißt das Zauberwort für die Elitekicker des NFV-Kreises Schaumburg in den nächsten Wochen. Denn am 9. Dezember beginnt die Serie der 14 Qualifikationsturniere für das Sparkassen-Masters-Finale am 27. und 28. Januar 2007 in der Kreissporthalle in Obernkirchen.

veröffentlicht am 30.11.2006 um 00:00 Uhr

Schnelle Antritte, kurze Drehungen, der gestochen scharfe Pass z

Titelverteidiger ist der VfL Bückeburg, der im letzten Januar in Obernkirchen das Sparkassen-Masters vor dem SV Nienstädt und dem Überraschungsteam TSV Eintracht Exten gewann. Auch in diesem Jahr gibt es 14 Vereine, die ein Qualifikationsturnier ausrichten. Den Auftakt bildet am 9./10. Dezember 2006 das Turnier des SC Rinteln. Die letzten Turniere finden am 20. und 21. Januar 2007 statt. Die Qualifikationsturniere zum Sparkassen-Masters-Finale: 9./10. Dezember, SC Rinteln (Kreissporthalle (KSH) Rinteln); 15. - 17. Dezember, VfR Evesen (KSH Bückeburg); 16./17. Dezember, VfB Rinteln (KSH Rinteln); 27. - 29. Dezember, VfL Bückeburg (KSH Bückeburg); 29./30. Dezember, TSV Hagenburg (Sporthalle Hagenburg); 4. - 6. Januar, TSV Algesdorf (Sporthalle Rodenberg); 6./7. Januar, SV Obernkirchen (KSH Obernkirchen); 7. Januar, TSV Hespe (KSH Helpsen); 13./14. Januar, TuS Sülbeck (KSH Helpsen); 14. Januar, VfL Bad Nenndorf (KSH Bad Nenndorf); 20. Januar, SV Sachsenhagen (Sporthalle Sachsenhagen); 20. Januar, TuS SW Enzen (KSH Stadthagen); 20./21. Januar, SV Engern (KSH Rinteln); 21. Januar, SV Victoria Lauenau (Victoria-Arena Lauenau). Für das Sparkassen-Masters-Finale sind nach den Qualifikationsturnieren die acht punktbesten Teams startberechtigt. In die Wertung kommen nur 1. Mannschaften des NFV-Kreises Schaumburg, die an mindestens zwei Turnieren teilgenommen haben. Bei Punktgleichheit zählt für die Qualifikation zur Endrunde die bessere Einzelplatzierung. Ansonsten entscheidet das Los. Gewertet werden die beiden besten Turnierplatzierungen. Dieter Grupe, Organisationschef von der Sparkasse Schaumburg, und Marco Vankann, Vorsitzender des NFV-Kreises Schaumburg und Vorsitzender des Spielausschusses, weisen zur Durchführung der Turniere ausdrücklich darauf hin, dass zur Endrunde nur 1. Mannschaften und A-Juniorenspieler des ältesten Jahrgangs für diese Teams zugelassen werden. Für die Qualifikationsturniere sind 1. Mannschaften im jeweiligen Spielplan zu kennzeichnen und dürfen pro Spieltag (Freitag/Sonnabend/Sonntag) nur an einem Turnier teilnehmen, sofern zeitgleich verschiedene Turniere gespielt werden. Das schließt nicht aus, dass weitere Mannschaften eines Vereines an zeitgleichen Turnieren ohne Wertung für die Mastersserie teilnehmen. Dieter Grupe fordert die Vereine deshalb auf, bei Turnierüberschneidungen ihm frühzeitig zu melden, welches Turnier in die Wertung kommen soll. Kommen Vereine dieser Aufforderung nicht nach, behält sich Dieter Grupe vor, diese Entscheidung selbst zu treffen. Ebenso sind Spieler pro Spieltag jeweils nur für ein Turnier spielberechtigt. Es dürfen maximal zehn Spieler je Turnier und Mannschaft eingesetzt werden. Auswahl- und Betriebsmannschaften dürfen an der Turnierserie nicht teilnehmen. Auch in diesem Jahr werden die Qualifikationsturniere in zwei Kategorien gegliedert: Kreis-Turnier und Bezirks-Turnier. Für den Sieger eines Kreis-Turniers gibt es sechs Qualifikationspunkte, für den Zweiten vier und den Dritten drei Punkte. Der Viertplatzierte erhält noch einen Punkt. Der Sieger eines Bezirks-Turniers erhält neun Qualifikationspunkte, der Zweite sieben und der Dritte fünf Punkte. Der Viertplatzierte bekommt noch drei Punkte. Die Wertung Bezirks-Turnier wird erreicht, wenn die Hälfte der teilnehmenden Mannschaften auf Bezirksebene oder höher spielen.

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