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Andere Dinge verbessern

Hände weg von einer weiteren Verschandelung des Pflasters

Eine Fußgängerzone mit freiem Blick auf Sehenswürdigkeiten und einem Pflaster, wie es sich eine Altstadt nur wünschen kann. Nachdem die damals ausführenden Firmen einiges für ihre Pflasterungen über sich ergehen lassen mussten, fängt die Stadt Hameln an, die Pflasterung zu ruinieren.

veröffentlicht am 10.07.2020 um 18:43 Uhr

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Zu: „Ein großer Baum für den Markt“, vom 4. Juni


Das Erstellen einer Hülse für den Weihnachtsbaum, die Neupflasterung nach der Enertec-Instandsetzung, oder auch das regelmäßige Nachschlämmen der Fugen – alles eine Katastrophe.

Nun will man Bäume pflanzen, spricht aber von ungenauen Leitungstrassen, obwohl die Planer bei der Erneuerung der Fußgängerzone die Möglichkeit hatten, ein neues Kataster anzulegen.

Für das Wohl der Innenstadt und die Sicherheit könnten einige Dinge verbessert werden, zum Beispiel Fußstreifen der Polizei statt ständiger Pkw-Verkehr, Vermeidung von Fahrradverkehr nach 10 Uhr und Erstellung einer Datenbank für Hinterlassenschaften von Hunden.

Die letzten beiden Anregungen würden Geld in die leere Stadtkasse spülen. Ein weiterer Vorschlag in Sachen Luftverbesserung wäre, man begrüne das Hochzeitshaus und wartet, bis es jemanden aus dem Dornröschenschlaf befreit. Auf diese Weise würde es einer nützlichen Nutzung zugeführt und der Tourist wüsste, dass er sich noch an der Deutschen Märchenstraße befindet.

Also Hände weg von weiterer Verschandelung der Pflasterung, sonst bekommen wir eine Asphaltierung mit dem Beinamen eines städtischen Mitarbeiters.



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