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Herren 50 des TC Obernkirchen und Herren 60 von GW Stadthagen steigen ab

GW feiert Regionalliga-Aufstieg

Tennis (nem). In der Regional- und Nordliga der Verbände Niedersachsen, Hamburg, Bremen (Nord-West) und Schleswig-Holstein waren im Sommer drei Schaumburger Mannschaften am Start: Regionalliga-Herren 50 (TC Obernkirchen), Regionalliga-Herren 60 (GW Stadthagen) und Nordliga- Damen 30 (GW Stadthagen).

veröffentlicht am 11.07.2006 um 00:00 Uhr

Regionalliga - Herren 50: Der TC Obernkirchen wusste bereits vor dem ersten Spieltag, dass es ein permanenter Kampf um den Klassenerhalt werden würde, denn von den insgesamt sieben Mannschaften würden am Ende drei absteigen. Die Befürchtungen wurden dann auch vollauf bestätigt, denn am Ende stand mit einem einzigen Sieg (gegen den Barsinghäuser TV - 8:1) auch nur der sechste Platz zu Buche. Neben Barsinghausen und Obernkirchen muss derTSC Göttingen, gegen den man 3:6 unterlag, die Regionalliga verlassen. Bis zum rettenden vierten Tabellenplatz fehlten mindestens vier Punkte, die eigentlich niemals im Bereich der Möglichkeiten lagen. Spitzenspieler Renold Pusch konnte mit vier Siegen und einer Niederlage eine sehr positive Bilanz vorweisen, doch ansonsten gelangten nur noch Lutz Jelitto (2 Siege), Günter Mallunat (3 Siege) und Reinholt Nolte (1 Sieg) zu Erfolgen. Die Mannschaft ist in der Nordliga auf jeden Fall besser aufgehoben, denn dort kann sie sogar wieder in der Spitze mithalten. Regionalliga - Herren 60: Der TC GW Stadthagen hatte im letzten Jahr lange gezögert, ob er den Aufstieg in die Regionalliga überhaupt annehmen sollte. Die Mehrheit der Mannschaft hatte dann zugestimmt. Man wusste von vornherein, dass man fast nur gegen Spieler antreten würde, die in der deutschen Rangliste ganz weit oben platziert sind. Daher kam der Abstieg auch für niemanden überraschend. Im kommenden ist dann die Nordliga wieder die Umgebung, in der sich die Mannschaft besser aufgehoben fühlt, zumal man in der Spielklasse auch wieder an der Spitzen mithalten kann. Nordliga - Damen 30: In einer ausgeglichenen Staffel sah GW Stadthagen lange Zeit wie der sicherste Aufsteiger aus, zumal zwei Aufstiegsplätze zu vergeben waren. Am Ende wurde es dann urplötzlich noch einmal sehr eng, denn gleich vier Mannschaften wiesen 6:4 Punkte aus, so dass die Matches entscheiden mussten. Danach rangiert der Harburger TB mit 26:14 auf Position eins, GW Stadthagen mit 25:10 auf zwei. Diese beiden Mannschaften steigen dann auch in die Regionalliga auf, in der die Stadthägerinnen im letzten Winter bereits die Vizemeisterschaft errangen.

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