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Das wechselhafte Wetter störte niemanden bei der Sylt-Freizeit der evangelischen Jugend

Gute Stimmung beim Jugendzeltlager

Aerzen. Den 108 Teilnehmern aus dem Landkreis gefiel die Jugendfreizeit der evangelischen Jugend Aerzen auf Sylt. Auch kühleres Wetter trübte die gute Laune nicht, hatten doch die Betreuer seit Januar ein Programm ausgearbeitet, das für jede Wetterlage etwas bot.

veröffentlicht am 01.09.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:41 Uhr

Eine Wanderung um die Südspitze, einen Tagesausflug zur Hallig Hooge, die Führung über die Insel und der Besuch eines „Sturmflutkinos“ waren die Höhepunkte der ersten Tage. Als sich die Sonne endlich blicken ließ, wurde sofort der Strand besucht, um sich in die 17 Grad kalte Nordsee zu stürzen. Zur Strandparty gab es Cocktails, Hotdogs und Wassermelonen. Mit Beach-Volleyball und Strandburgbauwettbewerb verflog die Zeit. Am einzigen Regentag wurde die „Sylter-Welle“, das Schwimmbad in Westerland, aufgesucht. Als die Teilnehmer nachmittags zu den Zelten zurückkamen, schien bereits wieder die Sonne. Auch die Wattwanderung zwischen Föhr und Amrum kam gut an. Daneben hatten die Jugendliche genügend Freizeit, um sich zu erholen oder an Angeboten wie T-Shirts bemalen, Post- und Grußkarten basteln oder Perlenbänder aufziehen teilzunehmen.

Die Grundziele der Freizeit wurden während der 14 Tage von den Betreuern immer im Auge behalten. So sollen die Jugendlichen sich erholen, lernen selbstständiger zu werden, also auch mal Küchendienst und Toilettendienst zu machen, sich in Gruppen mit Gleichaltrigen zurechtzufinden und teamfähig zu sein. Selbstverständlich wird bei jedem Zelturlaub die Sensibilität für die Natur geweckt. Kein Platz ist dazu so gut geeignet wie das Strandläufernest, in dem die Jugendlichen die zwei Wochen verbrachten. Mit Blick auf das Wattenmeer, eingebettet in die Dünenlandschaft, thematisierten sie den Respekt vor der Natur auch in den vor Ort erarbeiteten Gottesdiensten.



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