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Jagdwertminderung während der Bauphase

Gutachten vorgestellt

Reher. Der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Reher, Jürgen Dose, begrüßte die Jäger und Jagdgenossen zur Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus. Er stellte ihnen ein Gutachten von Bernhard Plaggenburg (vereidigter Sachverständiger) vor, darin geht es um die Frage einer Jagdwertminderung im Zuge der Verlegung der B 1. In dem 39-seitigen Gutachten wird erläutert, warum eine Entschädigung für die Bauphase begründet sei. Für die Zukunft gibt es laut Gutachten keine Nachteile des Jagdbetriebes durch die neue Straßenführung. Über das südliche Jagdgebiet berichtete Ferdi Kaufmann, dass seit dem Straßenumbau Pkws vom Hühnerbusch kommend nachts sehr schnell fahren und Spaziergänger Müll an den Bänken hinterlassen würden. Der Vorsitzende erinnerte daran, Wildschäden schnell zu melden. Der Vizevorsitzende Fritz Erzgräber gab einen exakten Kassenbericht bekannt. Die Kassenprüfer Jens Düvel und Dietmar Jakobi hatten keine Beanstandungen. Zum Kassenprüfer gewählt wurde erneut Dietmar Jakobi und neu Henning Probst. Udo Rügge berichtete, dass im nördlichen Jagdgebiet der Abschussplan erfüllt sei, und Ferdi Kaufmann bestätigte dasselbe für das südliche Jagdgebiet, wie Gabriele Emmerich berichtete.

veröffentlicht am 05.06.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:21 Uhr



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