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Teilnahme beim Königsschießen im Verein könnte besser sein

Gut besuchtes Volkskönigsevent

PÖTZEN. Spannend und teilweise knapp – erst mit dem letzten Schuss – fiel das Königsschießen des Pötzener Schützenvereins aus.

veröffentlicht am 29.08.2018 um 10:19 Uhr

Das neue Königshaus,flankiert von dem Vereinsvorsitzenden Horst Krinke sowie den Damen, Rittern und Adjutanten, Königin Ruth Müller (4. v. l.), daneben König Bernd Bastian und 2. von rechts Volkskönig Holger Strauß. FOTO: Heinz Beißner

Autor:

Heinz Beißner

Neue Schützenkönigin wurde Ruth Müller mit einem Teiler von 7, als ihre Hofdamen konnten sich Alice Requardt und Manuela Müller, die Tochter der Königin, platzieren. Schützenkönig wurde Bernd Bastian mit Teiler 50 vor Klaus Glagau, der zwar bei den Herren mit der Teilerzahl 43 die beste 10 getroffen hatte, als Vorjahreskönig aber für den Titel gesperrt war. Mit dem Teiler von 51 verpasste Schießsportleiter Horst Petrausch die Königswürde mit dem kleinstmöglichen Abstand. Pötzens Vorsitzender Horst Krinke freute sich über die gute Stimmung, wünscht sich aber für die Zukunft noch mehr Mitglieder, die mitmachen beim Königsschießen. Erfreulich gut war die Beteiligung beim Volkskönigsschießen. Hier setzte sich Holger Strauß mit dem Teiler 31 vor Ralf Scharff (Teiler 54) und Michael Jendrollik (Teiler 105) durch. Weil die beiden männlichen Würdenträger in Hameln wohnen, hatte ihnen eine Abordnung der Schützen die Königsscheiben vorab überbracht. Die Proklamation der Majestäten mit Übergabe der Königsketten fand beim Wohnhaus der Schützenkönigin Ruth Müller statt, wozu sich auch eine Abordnung des befreundeten Schützenvereins Holtensen unter Vorsitz von Friedrich Erdmann eingefunden hatte.



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