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Günstig ist das nicht

Dieser Bericht zeigt die Misere der europaweiten öffentlichen Ausschreibung im Handwerk auf. Die Konzentration auf immer größere Betriebe wird dadurch zunehmen, mit Folgen: Auslösung der Mitarbeiter, der Umweltbelastung durch Transporte etc., Beauftragung von Subunternehmen und so weiter.

veröffentlicht am 13.09.2019 um 19:36 Uhr

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Zu: „Abbruch ohne Otto“, vom 2. September

Gehen Aufträge kommunaler Art vor Ort verloren, sind hier Arbeitsplätze in Gefahr. Die Betriebe schrumpfen, Planungssicherheit ist nicht gegeben. Die Investitionen der ansässigen Unternehmen werden aufgeschoben und weniger Ausbildungsplätze angeboten. Von der Wertschöpfung durch die Gewerbesteuer, die der Stadt zukommen würde, ganz zu schweigen. Gewährleistungsansprüche und spätere Reparaturen sollten auch im Blick behalten werden. Bei insolventen Firmen muss teuer nachgebessert werden. Günstig ist nicht alles!



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