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"Lange Nacht": Martina Reuß liest vor

Gruseln im Gewölbe

Bückeburg. "Das Angebot, in den Kellergewölben einer ehemaligen Kapelle Gruselgeschichten einem Publikum vorzutragen, dies konnte ich einfach nicht ablehnen - vor allem als ich mir das Gewölbe angesehen habe. Gruselig! Voller Spinnweben, kleine Nischen, enge Treppe, bildlich stellte ich mir die Atmosphäre in der Nacht vor."

veröffentlicht am 08.09.2007 um 00:00 Uhr

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Sagt Martina Reuß über ihr Projekt bei der diesjährigen "Langen Nacht der Kultur". Bückeburgs Gipfeltreffen in Sachen Kulturvielfalt geht am Freitag, 14. September an vielen Spielstätten in der Innenstadt buchstäblich über die Bühne. Die von Martina Reuß ist, wie schon erwähnt, eine ehemalige Kapelle, zumal an einer Stelle, wo sie nur wenige vermuten werden: im Hubschraubermuseum. Dort wird die gebürtige Siegerländerin, die erst seit 2000 in Bückeburg wohnt, am Krankenhaus arbeitet und in ihrer Freizeit am liebsten liest, fürs Auditorium Gruseliges vortragen - ab 21 Uhr drei Mal zur vollen Stunde ...



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